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Cyber-Viren und Datenspionage heben Deutsche wenig an

Abb.: Luc Alquie/Wikipedia

Abb.: Luc Alquie/Wikipedia

Bonn, 27. Juli 2015. Über Netz-Viren, Cyberattacken und Datenschutz-Brüche wird zwar viel berichtet und gewarnt. Doch die allermeisten Deutschen lässt all dies ziemlich kalt. Das geht aus dem „Sicherheitsreport 2015“ hervor, den das „Institut für Demoskopie“ Allensbach und das „Centrum für Strategie und Höhere Führung“ für die Deutschen Telekom erstellt haben.

Demnach machen sich 28 Prozent der Deutschen große Sorgen über Datenbetrug im Internet – aber da wurden in früheren Jahren schon höhere Werte erfragt. „Auch die Sorgen vor dem Missbrauch von persönlichen Daten durch Unternehmen oder Nutzer in sozialen Netzwerken bewegen sich am unteren Ende der bislang gemessenen Wert“, teilte die Telekom mit.

Demoskopen erklären sich das mit Gleichmut und Fatalismus der Deutschen

Die Allensbacher Demoskopen erklären sich die Befunde mit Gleichmut in der Bevölkerung gegenüber all den Cyber-Warnungen und auch einem gewissen Fatalismus nach dem Motto: „Kann ich ja eh nichts daran ändern“.