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Finnen motzen Tempotest „PCMark“ auf

Startbildschirm der Profi-Vesrion von "PCMark 8". Abb.: BSF

Startbildschirm der Profi-Vesrion von „PCMark 8“. Abb.: BSF

Espoo, 19. Januar 2014: Die finnische Software-Schmiede „Futuremark“ aus Espoo hat für ihr Tempotest-Programm „PCMark“ eine Aktualisierung eingespielt, die einer neuen Version nahe kommt.

Neue Routinen simulieren aktuelle PC-Aufgaben

Die Macher haben in PCMark 8-2 Routinen eingefügt, die den Einsatz modernerer Programme im Heim- und Profi-Einsatz simulieren, um die Eignung eines PCs für eine aktuelle Arbeitsumgebung besser messen zu können. Unter anderem wurden die Routinen für Foto-Bearbeitung, die Bearbeitung hochaufgelöster Videos und Tabellenkalkulationen aktualisiert. Laut Futuremark sind die Änderungen so einschneidend, dass frühere PC-Mark-Ergebnisse nicht mehr mit den neuen vergleichbar sind.

Grundversion ist gratis

PCMark gilt – ähnlich wie das auf Spieletempo orientierte 3DMark aus dem gleichen Hause – seit etwa 15 Jahren als einer der wohl am weitesten verbreiteten und zuverlässigsten Benchmarks, um das Tempo eines PCs zu ermitteln und mit anderen Rechnern zu vergleichen. Dabei müssen Programme, wie sie in der Praxis oft eingesetzt werden, vordefinierte Aufgaben lösen – zum Beispiel Fotos drehen, Filme schneiden, Video-Chats simulieren und dergleichen mehr. Diese Tests fordern selbst schnellen PCs viel Leistung ab. laufen aber nach unseren Erfahrungen immer sehr stabil. Die Grundversion kann man kostenlos von der Futuremark-Seite laden, die Datei ist allerdings auch zwei bis drei Gigabyte (je nach Version) groß. Autor: Heiko Weckbrodt

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