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Nachwuchsforscher aus Südeuropa loten Nano-Projekte in Dresden aus

Wie Bio.Moleküle eingesetzt werden können, um neuartige Transistoren zu formen, wird u.a. an Cunibertis Nanotech-Lehrstuh an der TU Dresden untersucht. Abb.: TUD

Wie Bio.Moleküle eingesetzt werden können, um neuartige Transistoren zu formen, wird u.a. an Cunibertis Nanotech-Lehrstuh an der TU Dresden untersucht. Abb.: TUD

Dresden, 4. Oktober 2013: Nachwuchsforscher vor allem aus krisengebeutelten südeuropäischen Ländern sind derzeit zu Gast in Dresden, um sich über neue Trends in der organischen Elektronik und Bio-Nanotechnologie und mögliche wissenschaftliche Karrieren in Sachsen zu informieren. Das teilte Prof. Gianaurelio Cuniberti vom Lehrstuhl für Materialwissenschaft und Nanotechnik der TU Dresden mit.

Die 26 Master-Studenten und Doktoranden aus Spanien, Portugal, Griechenland, Italien und Deutschland sind in den Fachbereichen Physik, Chemie und Materialwissenschaften tätig. Sie erhalten während der ersten „Dresden School on Functional Nanomaterials“ Einblicke in neue Forschungsprojekte TU Dresden, des IFW Dresden, des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf und der IMDEA Nanoscience in Madrid und stellen andererseits auch ihre eigenen Projekte vor. hw

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