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Unternehmer-Netz BNI feiert in Dresden 10. Jubiläum

Die Computersimulation zeigt das Netzwerk der - sonst unsichtbaren - "dunklen Materie", das die Galaxien (leuchtende Punkte) im All verbindet. Abb.: MPI für Astrophysik / Simon D.M. White, Volker Springel
 Abb.: MPI für Astrophysik / Simon D.M. White, Volker Springel

Kommerzielles Netzwerk soll Umsatz der Teilnehmer ankurbeln

Dresden, 25. April 2018. Der Dresdner Ableger des kommerziellen Unternehmer-Netzwerkes „Business Network International“ (BNI) hat gestern sein zehntes Jubiläum gefeiert: Seit dem 24. April 2008 knüpfen Unternehmer bei morgendlichen BNI-Treffen in Dresden neue Kontakte und tauschen Geschäftsvorschläge aus.

Hintergrund: Der Unternehmensberater Ivan Misner hatte das BNI-Konzept 1985 in den USA entwickelt. Seitdem hat sich diese Netzwerkfirma weltweit ausgebreitet. BNI ist laut eigenen Angaben in 71 Ländern mit über 200 000 Mitgliedern vertreten. Wichtigstes Ziel der durch BNI organisierten Treffen ist die Umsatzsteigerung der Mitglieder. Um teilzunehmen, zahlen die Unternehmer Aufnahme- und Jahresgebühren. Organisiert ist dieses Netzwerk in lokalen Unternehmergruppen Kapiteln („Chapter“). In Deutschland ist BNI als GmbH organisiert.

Das erste Dresdner BNI-Chapter nannte sich „August der Starke“ und ist seit 2008 aktiv. Inzwischen gibt es in Mitteldeutschland vier BNI-Chapter in Dresden, zwei in Chemnitz und zwei in Leipzig sowie je eines in Radebeul, Meißen, Döbeln, Meerane, Markkleeberg, Zwickau, Plauen, Senftenberg, Pirna, Halle und Bitterfeld. Direktor der BNI-Region „Deutschland Südost“ ist Jens Fiedler.

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger

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