Alle Artikel mit dem Schlagwort: Risiko

Prof. Dr. Svante Pääbovom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig entschlüsselt das Genom des Neandertalers. Foto: rank Vinken für das MPI-Eva

Neandertaler in der Familie macht Corona gefährlicher

Planck-Institut Eva: Jahrtausendealte Gen-Sequenz verdreifacht Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf Leipzig, 1. Oktober 2020. Wer Neandertaler in seinem ferneren Familienstammbaum hat und von ihnen eine bestimmte Gen-Abfolge geerbt hat, hat bei einer Corona-Infektion ein höheres Risiko, schwer daran zu erkranken. Das haben Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie (Eva) in Leipzig herausgefunden.

Wer denkt beim Stichwort "Künstliche Intelligenz" micht gleich am dem HAL 9000 aus der Space Odyssey? Abb.: Cryteria, Wikipedia, CC3-Lizenz

Digitalwirtschaft will vier Milliarden Euro für KI-Forschung

Bitkom: Künstliche Intelligenz ist Schlüsseltechnologie für die Wirtschaft Berlin, 5. September 2017. Vier Milliarden Euro für die deutschen Forschungen an Künstlicher Intelligenz (KI) hat der Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ in Berlin gefordert. Außerdem sollen 40 zusätzliche Professuren an den Hochschulen geschaffen werden, um dem künftigen Bedarf an Fachkräften Rechnung zu tragen.Risiko Invetsition

Foto (bearbeitet): hw

Apotheker melden 8400 Arznei-Probleme

Berlin, 2. Februar 2016. Die deutschen Apotheker haben im Jahr 2015 rund 8400 mögliche Nebenwirkungen, Qualitätsmängel und andere Arzneimittelrisiken an die „Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker“ (AMK) gemeldet. Dies waren etwa 4,5 Prozent weniger Verdachtsfälle als im Vorjahr. „Apotheken leisten durch die Meldungen an die AMK einen bedeutsamen Beitrag für eine erhöhte Arzneimittelsicherheit“, betonte der AMK-Vorsitzende Prof. Martin Schulz.

Abb.: hw

Fernsehen fördert Lungenembolie

Ähnliche Effekte wie beim „Holzklasse“-Fliegen London/Osaka, 30. August 2015: Stundenlanges Fernsehen erhöht das Risiko, eine Lungenembolie zu bekommen, also ein gefährliches Blut-Gerinnsel. Davor hat heute die „Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung“ gewarnt. Sie berief sich dabei auf eine neue japanische Studie, die auf dem „Kongress der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft“ (ESC) in London vorgestellt wurde.

Leibniz-Präsident: Exzellenz-Wettbewerb darf nicht zu Investruinen führen

Berlin/Dresden, 15.6.2012: Mit Blick auf die am Freitag anstehenden Entscheidungen über Exzellenz-Fördermittel des Bundes hat der Präsident der Leibniz-Forschungsgemeinschaft, Karl Ulrich Meyer, davor gewarnt, das „Danach“ im Wettbewerb aus dem Auge zu verlieren, wenn die Sonderzuwendungen wieder versiegen. Die jetzt mit viel Geld aufgebauten Exzellenz-Cluster dürften keine „Investitionsruinen der Forschungspolitik“ werden, mahnte Mayer mit Blick auf die Gefahr, dass die bezusschussten Unis und Institute später ihre Exzellenzprojekte nicht mehr finanzieren können.