Alle Artikel mit dem Schlagwort: IHK

Günter Bruntsch, Abb.:IHK Dresden

Sächsische IHK-Präsidenten fordern Ende der Russland-Sanktionen

Kammern schätzen bisherigen Schaden für Sachsen auf Viertelmilliarde Euro Dresden, 15. Februar 2016. Ein schnelles Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Russland noch in diesem Jahr haben die Präsidenten der sächsischen Industrie- und Handelskammern (IHK) gefordert. In einem Positionspapier bitten Franz Voigt (Chemnitz), Günter Bruntsch (Dresden) und Wolfgang Topf (Leipzig) die Landesregierung, eine solche Bundesrats-Initiative zu starten.

Wachstumstreiber Autoindustrie in Sachsen - hier ein Blick in die i8-Montage im BMW-Werk Leipzig. Foto: BMW

Sachsens Wirtschaft erwartet Konjunkturdämpfer

Mindestlohn und Russlandkrise machen Firmen Sorge Dresden, 23. Oktober 2014: Die sächsische Wirtschaft rechnet mit einer schlechteren Geschäftslage in den nächsten Monaten – vor allem wegen der geopolitischen Krisen zum Beispiel in Russland und im Nahen Osten und weil Anfang 2015 der neue Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde eingeführt wird. Das hat die Herbst-Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammern (IHK) Dresden, Leipzig und Chemnitz unter 1705 Unternehmen mit insgesamt 95.000 Beschäftigten ergeben.

IHK: Infineon-Chipwerk Dresden bildet vorbildlich aus

Dresden, 16. Januar 2014: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) hat die Dresdner Infineon-Chipwerke als „Vorbildliches Ausbildungsunternehmen 2013“ ausgezeichnet. Das teilte der Halbleiter-Hersteller heute mit. Seit der Gründung 1994 haben demnach insgesamt 250 Mädchen und Jungen eine Ausbildung bei Infineon Dresden absolviert. Derzeit habe das Unternehmen 48 angehende Mechatroniker und Mikrotechnologen in der Lehre.

Sächsische Wirtschaft fordert Stromsteuer-Senkung

Umfrage: Jedes zehnte Unternehmen erwägt Verlagerung ins Ausland Dresden/Leipzig, 13. März 2013: Die sächsischen Industrie- und Handelskammern fordern staatliche Eingriffe, um die davongaloppierenden Energiekosten der Wirtschaft zu dämpfen. Insbesondere wollen sie eine spürbare Senkung der Stromsteuern und stellen auch die Ökoenergie-Umlage in ihrer derzeitigen Form in Frage. Inzwischen erwäge jedes zehnte Unternehmen in Sachsen eine Produktionsverlagerung ins Ausland, um angesichts der hohen deutschen Energiekosten wettbewerbsfähig zu bleiben.

Kammern: Sachsens Firmen sollen Online-Personalakquise ausbauen

Politiker sollen wegen Fachkräftemangel Zuwanderung erleichtern Dresden, 25. Oktober 2012: Um dem wachsenden Fachkräftemangel zu begegnen, fordern die sächsischen Wirtschaftskammern von den Politikern, die Zuwanderung ausländischer Spezialisten zu födern und die Schulabbrecherquote bis 2020 unter fünf Prozent zu senken. Die Unternehmen selbst sollten ihre Internet-Akquise von Fachkräften ausbauen, über Lohnerhöhungen nachdenken, ihre innerbetriebliche Weiterbildung ausbauen sowie familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und Kita-Angebote stärken. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung der Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern Dresden, Leipzig und Chemnitz hervor.