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Saxony5-Chefin Susanne Stump leitet nun „Futuresax“

Susanne Stump ist nun Geschäftsführerin der Futuresax GmbH. Foto: Futuresax via Medienservice Sachsen, lizenzfrei, https://www.medienservice.sachsen.de/medien/medienobjekte/596868
Susanne Stump ist nun Geschäftsführerin der Futuresax GmbH. Foto: Futuresax via Medienservice Sachsen, lizenzfrei

Betriebswirtin will „bunte Vielfalt des sächsischen Innovationsökosystems zeigen“

Dresden, 2. Oktober 2024. Susanne Stump ist die neue Chefin der sächsischen Innovationsagentur „Futuresax“. Das haben die Landesregierung und Futuresax heute mitgeteilt. Die Wirtschafts-Managerin hatte zuvor den sächsischen Hochschul-Verbund „Saxony5“ geleitet.

„Sachsen ist ein hochinteressanter Innovationsstandort“

Sie wolle „die bunte Vielfalt des sächsischen Innovationsökosystems zeigen“, umreißt Stump zum Auftakt ihrer Tätigkeit ihre Ziele. „Sachsen ist ein hochinteressanter Innovationsstandort, der Aufmerksamkeit über die Landesgrenzen hinaus verdient. futureSAX kann dazu beitragen, die positiven Entwicklungen im Freistaat noch besser auf die Straße zu bringen.“

Zuletzt hatte die Sächsin den Verbund der angewandten Hochschulen geleitet

Stump wurde in Riesa geboren, studierte in Dresden, Jena, Berlin und Cambridge Betriebswirtschaftslehre. Danach war sie zunächst in Finanz- und Immobilien-Unternehmen tätig. Im Herbst 2021 übernahm sie in Dresden die Projektleitung des Verbundes „Saxony5“, in der sich im Jahr 2018 fünf Hochschulen für angewandte Wissenschaften zusammengeschlossen hatten. Als Geschäftsführerin von „Futuresax“ beerbt sie Steffen Beer, der dort die Geschäfte kommissarisch seit Anfang 2024 geleitet hatte.

„Futuresax“ geht ursprünglich auf einen Geschäftsplan-Wettbewern zurück, den das sächsische Wirtschaftsministerium 1999 gestartet hatte. Aus dem Wettbewerb wurde eine Förderplattform für innovative Gründer in Sachsen – insbesondere aus Forschungseinrichtungen heraus – und daraus 2018 eine GmbH im Landeseigentum. Die Gesellschaft schreibt unter anderem Innovations- und Gründerpreise aus und unterstützt Gründer bei den ersten Schritten.

Autor: Oiger

Quellen: Futuresax, Linkedin, Oiger-Archiv, Wikipedia

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger