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Ladepunkt für Elektroautos an der Volkswagen-Manufaktur Dresden. Foto: Rolf Jaegers für VW Sachsen

VW hat 200 Ladepunkte für Elektroautos in Sachsen installiert

Doppelt so viele sind bis Ende 2020 geplant Dresden/Zwickau, 30. Dezember 2019. Volkswagen hat in Sachsen nun seinen 200. Ladepunkt für Elektroautos in Betrieb genommen. Doppelt soviele, also 400 allein im Freistaat, sollen es bis zum Jahresende 2020 werden. Das hat der Autokonzern heute mitgeteilt. All diese „Tankstellen“ für Elektroautos speist das Unternehmen laut eigenen Angaben mit Sonnenstrom oder aus anderen erneuerbaren Energiequellen.

Die Stadt Dresden und Volkswagen Sachsen wollen enger kooperieren - dabei steht auch die neue ID-Elektroauto-Generation im Fokus. Vor dem Rathaus freuen sich darüber VW-Manufakturchef Lars Dittert, Wirtschaftsförderungs-Chef Robert Franke, VW-Finanzchef Matthias Bursig und Oberbürgermeister Dirk Hilbert (von links nach rechts) und haben sich dafür um einen ID3-Stromer aus sächsischer Produktion drapiert. Foto: Heiko Weckbrodt

E-Autos parken künftig in Dresden zwei Stunden gratis

VW und Stadt vereinbaren neuen Stromer-Deal: Mehr Ladesäulen, mehr Elektroautos in der Rathausflotte sind versprochen. Dresden, 11. Dezember 2019. Elektroautos parken künftig in Dresden in den ersten zwei Stunden gratis. Auch richten Stadt, VW-Konzern und weitere Partner bis 2025 mindestens 400 öffentliche Ladepunkte für E-Fahrzeuge ein. Zudem erwägt Volkswagen, seine Manufaktur am Straßburger Platz nicht nur durch die Güterstraßenbahn, sondern auch durch elektrische Laster oder andere umweltfreundliche Transporter beliefern zu lassen. Diese und weitere Punkte haben Volkswagen Sachsen und die Landeshauptstadt Dresden gestern vereinbart und damit einen Kooperations-Vertrag vom November 2016 verlängert.

Volkswagen hat neben der Gläsernen Manufaktur Dresden eine Gratis-Strom-Tankstelle eröffnet. Foto: Heiko Weckbrodt

VW-Manufaktur Dresden liefert 100.000. E-Golf aus

Elektrischer Golf ist aber ein Auslaufmodell: In einem Jahr startet auch in Dresden die ID3-Montage Dresden, 27. November 2019. Volkswagen hat gestern in seiner gläsernen Manufaktur in Dresden den 100.000. elektrischen Golf ausgeliefert. Das hat VW heute mitgeteilt. Das weiße Jubiläumsfahrzeug gehört nun Maik Jaehde aus Landolfshausen bei Hannover. Montiert wurde sein E-Golf in Dresden.

Der ID3 ist das erste aus einer ganzen Reihe geplanter reiner Elektroautos von VW. Der ID3 wird bereits in Zwickau produziert, ab Herbst 2020 steigt auch die VW-Manaufaktur Dresden in die Montage ein. Foto: Volkswagen AG

VW-Manufaktur Dresden montiert künftig ID3-Elektroautos

Montage soll im Herbst 2020 starten Dresden, 18. November 2019. Die gläserne VW-Manufaktur Dresden baut künftig mit dem „ID.3“ ein Elektroauto der neuen Generation. Das hat der Wolfsburger Autokonzern heute in Dresden angekündigt. Die Montage soll im Herbst 2020 beginnen. Parallel dazu möchte die VW-Leitung die Manufaktur als Innovationsstandort für neue Mobilitätslösungen stärken.

Freuen sich sichtlich über den offiziellen Produktionsbeginn für das Elektroauto ID 3 bei VW Zwickau: (von links nach rechts) Ministerpräsident Michael Kretschmer, Kanzlerin Angela Merkel (beide CDU), VW-Chef Herbert Diess, VW-Manager Thomas Ulbrich und VW-Betriebsrat Jens Rothe. Foto: Volkswagen

Stromer von Geburt an: VW startet ID3-Produktion in Sachsen

Zum Auftakt eines radikalen Konzernumbaus kam auch die Kanzlerin nach Zwickau Zwickau, 4. November 2019. Inoffiziell stellt das VW-Werk Zwickau den neuen Stromer ID3 bereits seit einigen Monaten her. Heute nun starteten Volkswagen-Chef Herbert Diess, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer die Produktion der neuen Elektroauto-Generation ganz offiziell, wie VW mitteilte.

Wo ist der Platz des Menschen in der hochautomatisierten Elektroauto-Produktion? Hier ein Blick in die Montage des neuen ID-Stromers im Werk Zwickau von Volkswagen Sachsen. Foto: Oliver Killig für VW Sachsen

Auto-Arbeiter sehen Umstieg auf Elektro-Autos nun positiver

Gewerkschafts-Studie ermittelt Stimmungswandel in der Branche Berlin/Leipzig, 10. September 2019. Unter den Arbeitern in der sächsischen und brandenburgischen Autoindustrie weicht der Pessimismus einem vorsichtigen Optimismus, wenn es um die Umrüstung „ihrer“ Fabriken auf Elektroauto-Produktion geht. Immer noch aber stehen viele der digitalen Transformation der Gesellschaft skeptisch gegenüber. Das hat eine Studie „Konversionschancen für Betriebe und Belegschaften im Transformationsprozess der Automobilindustrie in Berlin, Brandenburg und Sachsen“ von Dr. Antje Blöcker ergeben, auf die heute die Industriegewerkschaft (IG) Metall hingewiesen hat.

Das erste Entwicklungsprojekt fpr das neue VW-Software-Entwicklungszentrum Dresden: Sebastian Werner von Wandelbots hat auf der Produktionsschuppe in der gläsernen VW-Manufaktur Dresden einen Roboter angelernt. Der trägt zunächst eine "Primer" genannte Grundierungspaste dort auf. Bevor dann dort ein Seitenfenster am E-Golf eingeklebt wird, mustert der Roboter sein Werk mit einer Kamera. Die Bilder überträgt er zur Qualitätskontrolle per Funk in eine Rechnerwolke ("Cloud"). Foto: Oliver Killig für Volkswagen

VW entwicklelt in Dresden Cloud-gestützte Produktion

Amazon, Volkswagen, Siemens und Wandelbots wollen in neuem Forschungszentrum Qualitätskontrolle mit KI-Hilfe verbessern und vernetzen Dresden, 20. Juni 2019. Volkswagen hat heute in Dresden nun auch offiziell sein neues Software-Entwicklungszentrum für cloud-gestützte Produktion eröffnet. Gemeinsam mit Amazon, Siemens und der Dresdner Uni-Ausgründung „Wandelbots“ entwickeln in der gläsernen VW-Manufaktur zunächst 30 Spezialisten produktivitätssteigernde Digitalisierungs-Lösungen für den gesamten Konzernverbund. Bis Ende 2020 soll das Team auf 80 Entwickler wachsen – oder vielleicht auch mehr“, hat VW-Softwareentwicklungschef Peter Garzarella angekündigt.

Außenaufnahme der VW-Manufaktur Dresden. Hier hat am 1. März 2018 ein Schülerlabor mit dem Schwerpunkt Elektromobilität auf dem "Future Mobility Campus" eröffnet. Foto: Heiko Weckbrodt

VW-Inkubator Dresden brütet wieder

Junge Firmen mit Mobilitäts-Innovationen gefragt Dresden, 17. Februar 2019. Volkswagen sucht erneut junge internationale Firmen, die ihre Mobilitäts-Innovationen im Inkubator Dresden marktreif ausbrüten wollen. Bewerbungsschluss ist der 22. März 2019, die Gläserne VW-Manufaktur Dresden startet das Brutprogramm mit den beteiligten Start-ups dann offiziell im Mai. Das hat der Autokonzern angekündigt.

Neue Kuka-Roboter und andere Ausrüstungen für Zwickau: Volkswagen investiert ingesamt 1,2 Milliarden Euro, um sein Werk in Zwickau auf Elektroauto-Produktion umzurüsten. Foto: Volkswagen

Aufbruch in elektrische Zukunft

VW Sachsen steht vor größtem Umbau seit der Wende Zwickau/Dresden, 25. Januar 2019. Das Volkswagen-Werk Zwickau hat bereits begonnen, sich von der Verbrennungstechnik auf die Elektroauto-Produktion umzustellen. Das hat Standort-Sprecher Carsten Krebs mitgeteilt. Ende 2019 wollen die Sachsen mit der Massenproduktion von Stromern der „ID“-Familie starten.

In der eGolf-Montage in Dresden kann der Besucher auch selbst mitschrauben. Foto: VW Dresden

Sitz, Du elende Schraube!

In der VW-Manufaktur Dresden können Kunden ihre eGolfs nun selbst mit zusammenschrauben Dresden, 10. Januar 2019. Damit die Beziehung zwischen Fahrer und Elektroauto inniger wird, bietet Volkswagen seinen Kunden ab sofort in Dresden an, an der Montage ihres eGolfs mitzuwirken. Sie können zum Beispiel Fahrgestell und Karosse stählern verheiraten, das Armaturenbrett anschrauben oder das Kühlgitter mit Logo arretieren. Das hat die gläserne VW-Manufaktur Dresden angekündigt.

Auf diesen Chassis-aufbau sollen verschiedene Modelle der VW-Familie passen. Foto Volkswagen

Sachsen spielt Schlüsselrolle in E-Strategie von VW

Erstes ID-Elektroauto soll im November 2019 das Werk Zwickau verlassen, Dresden wird weiter als Pionierstandort profiliert Dresden, 19. September 2018. Sachsen wird in der Elektromobilitäts-Strategie von Volkswagen eine zentrale Rolle spielen: In Zwickau investiert der Konzern rund 1,2 Milliarden Euro, um den Standort vollständig umzurüsten und dort zuerst die Massenproduktion der neuen „I.D.“-Elektroautos auf Basis des E-Baukastensystemes MEB starten zu können. Die ersten IDs sollen die Zwickauer Fabrik im November 2019 verlassen, kündigte E-Mobilität-Vorstand Thomas Ulbrich heute in der gläsernen VW-Manufaktur Dresden an. Die Dresdner Manufaktur wird als Pionierstandort für Elektromobilität weiter profiliert und soll ebenfalls ein ID-Elektroauto produzieren. Der bisher dort produzierte E-Golf läuft dann aus.