Alle Artikel mit dem Schlagwort: VW

Freuen sich übe den neuen Solarpark in Mosel (von links nach rechts): Enerparc-Chef Stefan Müller, Umweltminister Wolfram Günther (Grüne), die Zwickauer Oberbürgermeisterin Constance Arndt (Bürger für Zwickau) und VW-Sachsen-Finanzerin Karen Kutzner halten gemeinsam ein langes Ladekabel in der Hand. Foto: VW Sachsen

Neuer Solarpark für VW-Werk Mosel

11.600 Module sollen künftig 5,5 Gigawattstunden für Elektroauto-Produktion liefern Zwickau, 25. April 2022. Die Hamburger Enerparc AG hat heute in Zwickau einen neuen Solarpark symbolisch eröffnet, der künftig das benachbarte Elektroauto-Werk von Volkswagen in Mosel mit Sonnenstrom versorgen soll. Das haben VW und das sächsische Umweltministerium mitgeteilt.

Stefan Beer (Mitte) ist mit seinem Schwiegervater aus Bayern angereist, um in der Volkswagen-Manufaktur Dresden seinen neuen ID4 abzuholen. Rechts daneben steht VW-Mitarbeiter Robert Pardavi. Foto: VW Sachsen

VW-Manufaktur in Sachsen liefert ein Drittel mehr Stromer aus

Dresden profiliert sich neben Wolfsburg als 2. nationales Auto-Auslieferzentrum Dresden, 3. Januar 2022. Die gläserne Manufaktur in Dresden hat sich neben Wolfsburg als zweites nationales Auto-Auslieferzentrum von Volkswagen etabliert. Das hat VW Sachsen heute eingeschätzt. „Wir haben die gläserne Manufaktur vor zwei Jahren strategisch neu ausgerichtet“, erklärte Standortleiter Danny Auerswald. „Neben der Fahrzeugproduktion sind die Auslieferungen an Kunden nun ein zentrales Standbein in Dresden.“

Blick in die hochautomatisierte Karosserieteile-Fabrik von Meleghy in Reinsdorf. Foto: Heiko Weckbrodt

Automobil-Zulieferer in Sachsen forcieren Roboter-Einsatz

Regionale Netzwerke: Unternehmen wie Meleghy und AKE kooperieren beim Automatisierungskurs Reinsdorf, 12. November 2021. Roboter gehören in den großen Fabriken von VW, BMW und Porsche in Zwickau, Leipzig und Dresden längst zum omnipräsenten Alltagsbild. Doch selbst kleinere Unternehmen in Sachsen setzen mittlerweile massiv auf den Einsatz von Robotern, um wettbewerbsfähiger zu werden. Dabei nutzen sie oft genug auch regionale Automatisierungsnetzwerke. Ein Beispiel dafür ist die neue Fabrik von „Meleghy Automotive“ nahe Zwickau. Die hat der Partner AKE Systemtechnik aus Reinsdorf mit 80 Robotern ausgestattet, die nonstop Karosseriebauteile für die neuen ID-Elektroautos von Volkswagen in Sachsen herstellen.

Gerd Teepe. Foto: Heiko Weckbrodt

Halbleiter-Engpass und Tesla-Schock bergen Chancen für Mikroelektronik in Sachsen

Mikroelektronik-Experte Gerd Teepe warnt vor drohenden chronischen Wettbewerbnachteilen für deutsche Industrie Dresden, 14. Oktober 2021. Deutschland muss unbedingt seine Mikroelektronik-Kapazitäten ausbauen und technologisch verbessern – andernfalls drohen vielen Leitindustrien in Zukunft chronische Wettbewerbsnachteile im Vergleich zur Konkurrenz in Asien und den USA. Das hat der Halbleiter-Experte Gerd Teepe in Dresden gefordert. „Keiner kann wollen, dass die deutsche Automobilindustrie und andere Branche in Zukunft die Chips der Spitzenklasse nur noch mit ein bis zwei Jahren Verzögerung bekommen.“

Volkswagen-Werksärztin Dr. Nicole Walther impft den VW-Logistiker Udo Strewe im neuen Impfmobil in Zwickau. Foto: Volkswagen Sachsen

Volkswagen Sachsen startet Impf-Modellprojekt gegen Corona

Senioren und Vogtländer können sich in Fabriken gegen das Virus immunisieren lassen Zwickau, 30. März 2021. Betriebsärztinnen und -ärzte von Volkswagen Sachsen impfen ab heute ausgewählte Teile der Belegschaft gegen Corona. Zum Zuge kommen allerdings nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die laut Bundes-Prioritätenliste jetzt ohnehin an der Reihe sind – beispielsweise Ältere und Vorerkrankte – oder aus jenen Teilen des Vogtlandes kommen, in denen die Pandemie besonders stark grassiert. Das geht aus einer VW-Mitteilung hervor.

Stefan Loth an einem ID4-Elektroauto im Werk Zwickau-Mosel. Foto: Floss für Volkswagen

Stefan Loth ist neuer Chef von VW Sachsen

Zwickau/Dresden, 25. Februar 2021. Stefan Loth ist der neue Vorsitzende in der Geschäftsführung von Volkswagen Sachsen. Das habe der Aufsichtsrat entschieden, zu dem unter anderem der Aufsichtsratsvorsitzende Christian Vollmer und der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Jens Rothe gehören, teilte VW heute mit. Loth folgt auf Thomas Ulbrich, der im Konzern zum Vorstand für „Technische Entwicklung“ berufen wurde.

Vorserien-Modell aus der ID-Familie in der Volkswagen-Manufaktur Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

VW liefert Elektroauto-Software an Ford

Volkswagen hat lange an den Steuerprogrammen für seine neue Elektroauto-Software gearbeitet. Nach einigen Problemen des in Zwickau produzierten ID.3 will der Konzern nun nachbessern. Zwickau, 4. Januar 2020. VW liefert die – zunächst eher holprig gestarteten – Computerprogramme für seine neue Elektroauto-Generation künftig auch an den US-amerikanischen Autohersteller Ford sowie seine Konzernmarken Audi, Skoda und Seat. „Die Software des ID.3 findet sich mit jeweiligen Anpassungen in allen unseren Fahrzeugen auf Basis des modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) wieder“, erklärte Sachsens VW-Sprecher Carsten Krebs. „Alle Steuergeräte werden in einer leistungsfähigen zentralen Rechnerebene programmiert. Wir haben eine komplett neue End-to-End-Elektronik-Architektur und ein neues Betriebssystem eingeführt.“ Auch der kürzlich vorgestellte vollelektrische VW-SUV „ID.4“ funktioniere auf dieser Basis. „Weitere Modelle folgen, auch von den Konzernmarken Audi, Skoda und Seat sowie von Ford, die die Plattform für zunächst ein Modell lizenziert haben“, erklärte Krebs.

Die vollautomatisierte Lade- und Entladetechnik in Zwickau und Braunschweig ist laut VW "eine wichtige Voraussetzung für die effiziente Batteriemontage an deutschen Standorten". Foto: Volkswagen AG

VW-Züge und Automaten bringen Batterien zur Elektroauto-Fabrik Zwickau

Automatisierung und Lkw-Verzicht sollen Umwelt entlasten und Kosten sparen Zwickau/Dresden/Braunschweig/Breslau, 30. November 2020. Sachsen ist für Volkswagen nicht nur der Pionierstandort für seine neue Elektroauto-Offensive, sondern auch für neue elektrische und hochautomatisierte Zuliefertechnologien: Statt mit Verbrenner-Lastern treffen die vorgefertigten Haupt-Batterien für die ID3- und ID4-Fahrzeuge ab sofort per Zug in der Elektroauto-Großfabrik in Zwickau ein. Automaten entladen dann selbstständig binnen fünf Stunden jeden Zug. Diese Automatenanlage haben VW-Sachsen-Technikchef Reinhard de Vries und der sächsische Umweltminister Wolfram Günther (Bündnisgrüne) heute als letzten Teil einer „grünen Logistikkette“ von Polen über Braunschweig nach Zwickau in Betrieb genommen. Das haben VW und Umweltministerium mitgeteilt.

Stefan Loth. Foto: Volkswagen Sachsen

Neuer Technikchef bei VW Sachsen

Reinhard de Vries geht in Ruhestand, Stefan Loth wird sein Nachfolger Zwickau, 29. November 2020. Volkswagen hat einen neuen Technik- und Logistik-Chef für Sachsen ernannt: Der promovierte Maschinenbau-Ingenieur Stefan Loth folgt am 1. Januar 2021 in dieser Position auf den Kaufmann Reinhard de Vries, der in den Ruhestand wechselt. Das hat VW Sachsen mitgeteilt.

Bundestrainer Joachim Löw mit seinem neuen ID3 vor der VW-Manufaktur in Dresden. Foto: VW Sachsen

VW lernt Jogi Löw in Dresden als Elektroauto Schrauber an

Bundestrainer startet mit dem Werkzeug in der Hand die ID3-Produktion in der Volkswagen-Manufaktur Dresden Dresden, 23. September 2020. Joachim Löw hat heute eigenhändig in der gläsernen VW-Manufaktur die „ID3“-Produktion gestartet: Der Bundestrainer hob das neue Elektroauto auf die sogenannte „Schuppe“ und schraubte dann fleißig los. Im Anschluss bekam er die Schlüsse für seinen eigenen ID3 – und unternahm damit gleich eine Spritztour um den „Großen Garten“ in Dresden.