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Competition Pro Gold von Speedlink (2011). Foto: hw

Deutsche Spieleindustrie sucht Programmierer, IT-Experten und Künstler

Hamburg, 30. Juli 2015. Die deutsche Spieleindustrie sucht derzeit vor allem Programmierer, in wachsendem Maße aber auch Künstler (“Game Artists”), die beispielsweise virtuelle Figuren und Umgebungen gestalten, sowie IT-Experten, die Entwicklungswerkzeuge entwerfen und betreuen. Das geht aus einer nicht repräsentativen Auswertung des Hamburger Internet-Portals „Games-Career.com“ hervor, das auf die Jobvermittlung im Spielesektor spezialisiert ist. Auf die genannten drei Berufsgruppen entfiel über die Hälfte der dort eingestellten Arbeitsplatz-Angebote vom Mitte 2014 bis Mitte 2015.

Euro-Krise: Mehr Bewerber aus Südeuropa bei deutschen Hightech-Firmen

Berlin, 11. September 2012: Die Euro-Krise könnte anscheinend als Nebeneffekt dabei helfen, den Fachkräftemangel in der Bundesrepublik zu entspannen: Fast jedes fübfte deutsche Hightech-Unternehmen hat in den vergangenen Monaten Bewerbungen von Spezialisten aus den krisengeschüttelten südeuropäischen Staaten bekommen und damit spürbar mehr als sonst üblich. Das hat eine Umfrage des Hightech-Verbandes “Bitkom” (Berlin) erheben.

Mehr und mehr Firmen setzen bei Personalsuche aufs Internet

Berlin, 15.11.2011: Die meisten deutschen Firmen nutzen das Internet für die Personalsuche. Das hat eine “Aris”-Umfrage unter 1500 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des “Bitkom“-Verbandes ergeben. 79 Prozent der befragten Betriebe gaben an, freie Stellen in den einschlägigen Online-Jobbörsen zu veröffentlichen, im Vorjahr waren es erst 71 Prozent.

Wie man sich im Internet-Zeitalter empfiehlt

Über 1000 IT-Firmen und -abteilungen in Sachsen Dresden 11.9.2011: Wenn hierzulande immer öfter über Fachkräftemangel geklagt wird, dann ist das – bisher jedenfalls – vor allem ein Problem kleinerer Firmen: Sie können meist nicht so hohe Gehälter wie die „Leuchttürme“ zahlen und so gehen die besten Ingenieure eben woanders hin. Allein in Sachsen gibt es über 1000 informationstechnologische (IT) Firmen und Abteilungen, schätzt Jörg Klukas, der Chef der Dresdner Firma „Pludoni“. „Der allergrößte Teil davon hat aber nur zehn bis höchstens 30 Mitarbeiter. Die haben kein großes Budget für die Personalakquise und sind wegen ihrer geringen Größe für Bewerber kaum sichtbar.“