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Mehr und mehr Firmen setzen bei Personalsuche aufs Internet

Abb.: Bitkom

Berlin, 15.11.2011: Die meisten deutschen Firmen nutzen das Internet für die Personalsuche. Das hat eine „Aris“-Umfrage unter 1500 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des „Bitkom„-Verbandes ergeben. 79 Prozent der befragten Betriebe gaben an, freie Stellen in den einschlägigen Online-Jobbörsen zu veröffentlichen, im Vorjahr waren es erst 71 Prozent.

Ein Drittel der Unternehmen schreibt seine Stellen auch in Kontaktnetzwerken wie „Facebook“, „StudiVZ“ und „Xing“ aus, 2009 taten dies erst zwölf Prozent. 69 Prozent wählen auch den naheliegendehn Weg und setzen Stellenangebote auch auf ihre eigene Internetseite. „Die meisten Firmen fahren heute mehrgleisig, um geeignete Bewerber zu finden“, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf. Denn auch die Stellenanzeigen in gedruckten Zeitungen legten auf 58 Prozent zu. Heiko Weckbrodt

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

Heiko Weckbrodt hat Geschichte studiert, arbeitet jetzt in Dresden als Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalist und ist Chefredakteur und Admin des Nachrichtenportals Oiger. Er ist auch auf Facebook, Twitter und Google+ zu finden.

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