Alle Artikel mit dem Schlagwort: Export

"Systems on Chip" heißt der Trend bei den abgespeckten "Thin Client"-Bürorechnern. Abb.: Bitkom

Deutsche Computertechnik-Exporte wachsen

Bundesrepublik bleibt aber per Saldo stark von IT-Importen abhängig Berlin, 22. Dezember 2014: Deutsche Hightech-Produkte sind weiter im Ausland gefragt: In den ersten neun Monaten des Jahres 2014 exportierte die Bundesrepublik informationstechnologische und Telekommunikations-Technik (ITK) im Wert von 22 Milliarden Euro und damit 3,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das teilte der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ in Berlin mit und berief sich dabei auf Daten des Statistischen Bundesamtes.

Chinesisches Ascend-Smartphone. Foto: Huawei

Deutschland von Informationstechnologie aus China abhängig

Bundesrepublik steigert derweil aber Exporte von Telefon- und Netzwerktechnik Berlin, 8. September 2014: Deutschland bleibt stark von Hightech-Importen aus China abhängig: Insgesamt importierte die Bundesrepublik im ersten Halbjahr 2014 Kommunikations- und Computertechnik (ITK) im Gesamtwert von 22,4 Milliarden Euro aus dem Ausland, das waren 1,6 Prozent mehr als im Vorjahres-Zeitraum. Fast die Hälfte der Einfuhren (9,06 Milliarden Euro) stammten aus China. Demgegenüber stiegen die deutschen ITK-Exporte nur um 0,4 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro. Damit hat Deutschland in diesem Hightech-Sektor per Saldo ein Handelsbilanz-Defizit, wie aus Angaben des „Bitkom“-Verbandes in Berlin hervorgeht.

Briten wollen deutsche Informationstechnologie

UK löst Frankreich als Hauptabnehmer ab Berlin, 22. Juni 2014: Großbritannien hat Frankreich als Hauptimporteur für deutsche Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) abgelöst: Das Vereinigte Königreich kaufte im ersten Quartal 2014 aus der Bundesrepublik ITK-Produkte und –Dienstleistungen im Wert von 640 Millionen Euro ein, Frankreich und Tschechien folgen auf den Plätzen 2 und 3, wie der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ heute in Berlin mitteilte.

Immer mehr deutsche IT-Firmen beschäftigen sich mit der Vernetzung vom Fabriken zur "Industrie 4.0". Foto: BitkomImmer mehr deutsche IT-Firmen beschäftigen sich mit der Vernetzung vom Fabriken zur "Industrie 4.0". Foto: Bitkom

Google-Studie: Ein Viertel des deutschen Exports internetgetrieben

Autoren: Deutschland schöpft dieses Potenzial aber nicht aus Berlin/Köln, 1. Mai 2014: Etwa ein Viertel der deutschen Exporte sind in den vergangenen zehn Jahren durch das Internet zu Stande gekommen. Das hat eine Studie des „Instituts der Deutschen Wirtschaft“ (IW) Köln im Auftrag von „Google“ ergeben. Gleichzeitig attestiert die Untersuchung „Export Digital“ der deutschen Wirtschaft erheblichen Nachholebedarf: Sie nutze das zusätzliche Exportpotenzial durch elektronische Vermarktung und Vertrieb nicht voll aus. In den Niederladen zum Beispiel seien Internetaktivitäten der Unternehmen für fast die Hälfte der Gesamtausfuhren verantwortlich, in Südkorea liegt dieser Anteil bei über einem Drittel.

Sachsen exportiert weniger

Dresden, 7. März 2014: Die sächsischen Exporte schrumpfen: Im Jahr konnte die hiesige Wirtschaft nur noch Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 31,4 Milliarden Euro im Ausland absetzen, das waren 1,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Das teilte Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) mit. Zugleich sanken aber auch die Einfuhren in den Freistaat um 3,3 Prozent auf 18,8 Milliarden Euro.

Highvolt-Monteure justieren die Elektroden an einer Hochspannungsprüfanlage in der Dresdner Werkhalle. Die Prpftechnik wird demnächst nach Südkorea geliefert und testet dort Trafos mit einer Million Volt durch. Foto: Heiko Weckbrodt

Highvolt: „Wir lassen es blitzen und krachen“

Prüftechnik aus Dresden ist weltweit begehrt – und beschert „Highvolt“ Umsatzrekorde Dresden, 4. März 2014: Russen, Amerikaner und viele andere finden futuristische Prüftechnik aus Dresden hochspannend – und haben der Firma „Highvolt“ einen Wachstumsschub beschert: Rund 61 Millionen Euro setzte das an der Marie-Curie-Straße ansässige Unternehmen im vergangenen Jahr weltweit mit seinen Trafo- und Kabelprüfanlagen um, 27 Prozent mehr als im Vorjahr. „Das ist für uns ein neuer Umsatzrekord“, sagte Geschäftsführer Ralf Bergmann. Für diesen Jahr rechnet er mit 62 Millionen Euro.

Fast 3 % des Bruttoinlandsproduktes fließen in Sachsen in Forschung und Entwicklung - wobei der Staat anteilig mehr invesitiert als die Wirtschaft. Diese Innovationsausgaben haben wohl beigetragen, dass Wirtschaftskraft und Exportquote im ostdeutschen Vergleich vorn liegen. Abb.: SMWA

Sachsens Wirtschaft in Ostdeutschland top, in EU nur Mittelmaß

Ministerium legt Standortvergleich vor Dresden, 2. März 2014: Sachsen hat sich im ostdeutschen Vergleich erneut als wirtschafts- und forschungsstärkstes Bundesland behauptet und die De-Industrialisierung, die nach der politischen Wende eingesetzt hatte, anscheinend nachhaltig gestoppt. Der Nachholebedarf bleibt indes groß: Im EU-Vergleich ist die Wirtschaftskraft des Freistaats – ähnlich wie die der anderen „Neuen Bundesländer“ – höchstens mittelmäßig, liegt noch hinter den vielgescholtenen Krisenländern Spanien und Griechenland. Das geht aus einem Standortvergleich vor, den heute das sächsische Wirtschaftsministerium veröffentlicht hat.

Hightech-Exporte steigen – Deutschland bleibt aber Netto-Importeur

Dresden, 20. März 2013: Die Bundesrepublik hat ihre Hightech-Ausfuhren im vergangenen Jahr um 2,1 Prozent auf 30,4 Milliarden Euro gesteigert. Das teilte der Bitkom-Verband heute mit. Der Zuwachs geht vor allem auf Exporte von deutscher Telefon- und Netzwerktechnik sowie Unterhaltungselektronik ins europäische Ausland. Allerdings führt Deutschland unterm Strich mehr Hightech ein als aus – und zwar vor allem aus China.

Deutscher Hightech-Export wächst um 3,5 %

Berlin, 1. Januar 2013: Deutsche Hochtechnologie-Produkte bleiben trotz der eingetrübten Konjunkturlage weltweit gefragt. In den ersten neun Monaten des Jahres 2012 exportierte Deutschland Informations- und Kommunikationstechnik im Wert von 22,2 Milliarden Euro, das waren 3,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das teilte heute der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ in Berlin mit und berief sich dabei auf Daten des Statistischen Bundesamtes Wiesbaden.

Deutscher Hightech-Export wächst trotz Eurokrise

Berlin, 30. September 2012: Die deutsche Wirtschaft hat im ersten Halbjahr 2012 Informations,- Kommunikations- und Unterhaltungs-Technik im Wert von 14,5 Milliarden Euro exportiert, 4,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. „Angesichts von Euro-Krise und weltweiter Wachstumsabschwächung ist das ein sehr gutes Ergebnis“, schätzte Dieter Kempf vom Branchenverband „Bitkom“ in Berlin ein. Zudem hatten erst kürzlich Wirtschaftsumfragen wie das ostdeutsche Konjunkturbarometer von „ifo“ auf eine Abschwächung des deutschen Aufschwungs hingedeutet.

Deutsche Hightech-Exporte gesunken

Berlin, 27.3.2012: Die deutsche Hightechbranche hat im Jahr 2011 nur noch Informations- und Kommunikationstechnik im Gesamtwert von 28,9 Milliarden Euro exportieren können, 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Das geht aus einer Mitteilung des Hightech-Verbandes „Bitkom“ in Berlin hervor, der sich dabei auf Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden stützt. „Nach hohen Zuwächsen im Jahr 2010 war das Exportgeschäft 2011 verhaltener“, räumte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder ein.

Autos und Maschinenbau: Sachsen erzielt Exportrekord

Kamenz, 5.3.2012: Die starke internationale Nachfrage für deutsche Autos und Maschinen hat der sächsischen Wirtschaft im vergangenen Jahr Rekordexporte ermöglicht. Das teilte das Statistische Landesamt im Kamenz heute mit. Demnach hat Sachsen 2011 Waren und Leistungen im Wert von  von 29,3 Milliarden Euro ausgeführt, 19 Prozent mehr als im Vorjahr.

Außenhandel erwartet 6 % Exportplus für 2012

Berlin, 31.12.2011: Nach einem guten Exportjahr 2011 für die deutsche Wirtschaft erwartet der Außenhandel für 2012 ein etwas schwächeres Exportwachstum. Stiegen die deutschen Ausfuhren 2011 um zwölf Prozent, rechnet der „Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen“ (BGA) in Berlin für 2012 mit einem Plus um sechs Prozent. Wachstumstreiber werden demnach wieder der deutsche Maschinenbau, die Auto- und Chemieindustrie sowie die Elektrotechnik sein.

Deutschland exportiert mehr Hightech, bleibt aber Netto-Importeur

Berlin, 11.10.2011: Die deutsche Ausfuhren von Informations- und Kommunikationstechnik sowie Unterhaltungselektronik sind im ersten Halbjahr 2011 um vier Prozent auf 13,9 Milliarden Euro gestiegen. Allerdings bleibt die Bundesrepublik in diesem Sektor von Importen – vor allem aus China – abhängig: Die Elektronikeinführen legten im gleichen Zeitraum noch mal leicht um ein halbes Prozent auf 20,8 Milliarden Euro zu. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamtes und Berechnungen des Verbandes Bitkom hervor.