Alle Artikel mit dem Schlagwort: automatisch

Der Automobilzuliefer-Konzern "Continental" investiert in das Leipziger KI-Unternehmen "Kopernikus Automotive". Foto: TGFS

Frisches Geld für Leipziger Kopernikus-KI

Continental und Co. setzen auf automatisierte Einpark-Dienste der Künstlichen Intelligenz Leipzig, 3. August 2021. Der Fahrzeugtechnik-Zulieferer Continental und weitere Risikokapitalgeber steigen beim sächsischen Technologie-Unternehmen „Kopernikus Automotive“ ein. Das geht aus Mitteilungen von Continental sowie des „Technologiegründerfonds Sachsen“ (TGFS) hervor, letzterer gehört bereits seit längerem zu den Anteilseignern. Den Dosis der Kapitalspritze wollte der TGFS allerdings nicht verraten. Kopernikus will mit dem frischen Geld unter anderem seine Künstliche Intelligenz (KI) weiterentwickeln, die fahrerlose Autos in Parkhäusern und auf Fabrikarealen steuert.

Elektrische und fahrerlose Shuttles sollen einen Beitrag zur künftigen Mobilität insbesondere im ländlichen Raum leisten. Foto: IN-VISIONEN

TU Chemnitz hilft beim fahrerlosen Busverkehr in Franken

Navya-Minibusse sollen automatische Fahrgäste durch Bayern kutschieren Chemnitz/Hof, 11. Januar 2021. Um Fahrten mit öffentlichen Bussen und Bahnen attraktiver und womöglich sogar billiger zu machen, werden viele Verkehrsbetriebe wahrscheinlich bald Roboterfahrzeuge einsetzen. Die könnten gar zur einer Renaissance des öffentlichen Nahverkehrs auf den Dörfern sorgen, da sich dann womöglich einst aus Kostengründen stillgelegte Buslinien wieder lohnen könnten. Nachrichtentechniker der TU Chemnitz (TUC) wollen nun in einem Kooperationsprojekt „Shuttle-Modellregion Oberfranken“ (SMO) dabei helfen, autonom navigierende Pendel-Minibusse in Bayern zu erproben. Das geht aus einer Mitteilung der Chemnitzer Uni hervor.

WordPress-Erweiterung „WP-VGWort“ ebnet Bloggern Weg zum Tantiemen-Scheck

München/Dresden, 24. Februar 2013: Im Internet wird oft und gern über die Rechte-Verwertungsgesellschaften geschimpft – ein abrupter Sinneswandel tritt freilich bei vielen Autoren ein, wenn sie ihren ersten VG-Wort-Scheck bekommen haben. Zwischen 120 und 150 Millionen Euro nimmt die in München ansässige „Verwertungsgesellschaft Wort“ pro Jahr für Zweit- und Drittverwertungen von Berichten, Reportagen und anderen Texten bei den Betreibern elektronischer Pressespiegel, bei Bibliotheken, Kopiererherstellern und anderen ein und schüttet einen wesentlichen Teil davon an die bei ihr registrierten Geistesschaffenden aus. Seit einiger Zeit können auch Internet-Autoren davon profitieren, wenn andere ihre Texte weiterverwursten. Das kann im Jahr ein paar Dutzend Euros ausmachen, aber durchaus auch den Gegenwert einer neuen Graka ausmachen. Freilich ist das Verfahren noch recht kompliziert. Um Bloggern das Leben diesbezüglich etwas zu vereinfachen, haben zwei Dresdner ein kostenloses und recht komfortables Erweiterungsmodul (Plugin) für das weitverbreitete Publikationsprogramm „Wordpress“ entwickelt.