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100 Millionen für Elektrolyseur-Bauer Sunfire

Links ist ein Hochtemperatur-Stapel von Sunfire Dresden zu sehen, der für die Elektrolyse und den Brennstoffzellen-Betrieb genutzt werden kann. In der Flasche rechts ist eCrude zu sehen - künstlich erzeugter Kraftstoff. Foto: Heiko Weckbrodt
Links ist ein Hochtemperatur-Stapel von Sunfire Dresden zu sehen, der für die Elektrolyse und den Brennstoffzellen-Betrieb genutzt werden kann. In der Flasche rechts ist eCrude zu sehen – künstlich erzeugter Kraftstoff. Foto: Heiko Weckbrodt

Dresden, 8. Juni 2024. Die Europäische Investitionsbank (EIB) gibt Sunfire Dresden einen Kredit über 100 Millionen Euro, damit das Unternehmen seine Elektrolyseure verbessern und vor allem seine Produktionskapazität ausbauen kann. Das geht aus einer Sunfire-Mitteilung hervor.

Diese bedeutende Investition stärkt Sunfires Führungsposition in der innovativen SOEC-Elektrolyse-Technologie und hebt die Wasserstoffwirtschaft auf ein neues Level, hieß es vom Unternehmen. Der Kredit ist Teil eines Finanzierungspakets über eine halbe Milliarde Euro, das sich Sunfire unlängst gesichert hatte.

„Der Markthochlauf von Elektrolyseuren in Europa und dessen Finanzierung sind essenziell für die Stärkung der Resilienz des Industriestandortes Europa“, betonte Sachsens Wirtschaftsminister Martín Dulig. „Sunfire besitzt damit das Potenzial, sich zu einem der wichtigsten europäischen Elektrolyseurhersteller zu entwickeln und ist ein echtes Aushängeschild für Sachsen.“

Autor: Heiko Weckbrodt

Quelle: Sunfire

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger