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Menschheit verbringt 4,1 Billionen Stunden am Smartphone

Schön einmummeln: Smartphones mögen die Winterkälte überhaupt nicht. Foto: Heiko Weckbrodt
Foto: Heiko Weckbrodt

Deutsche sind mit 3,6 Stunden pro Tag aber eher zurückhaltende Handy-Nutzer

San Francisco/Berlin, 11. Januar 2023. Die Menschheit hat im vergangenen Jahr rund 4,1 Billionen Stunden am Smartphone verbracht und damit ein Zehntel mehr Zeit als im Vorjahr. Das hat das Datenanalyse-Unternehmen „Data AI“ aus San Francisco errechnet.

Ein Teil des Anstiegs ist allerdings demografisch bedingt – also weil es einfach mehr Menschen auf der Erde gibt. Die tägliche Nutzungszeit am Handy hat sich kaum verändert: „Etwa 5 Stunden und 6 Minuten verbringen User weltweit an ihrem Handy“, heißt es in der „Data AI“-Mitteilung. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Zuwachs um nur drei Prozent. „Der stärkste Zuwachs der Nutzungsdauer ist in Saudi-Arabien zu sehen. Indonesien und Brasilien führen mit einer täglich durchschnittlichen Zeit von über fünfeinhalb Stunden jedoch die Rangliste an“, berichten die Datenanalysten aus den USA. „Deutschland ist mit einem Wert von 3,6 Stunden pro Tag sehr weit hinten gelistet.“

Quelle: Data AI

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger