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Bosch entwickelt Corona-Schnelltest

Beim neuen Corona-Schnelltest von Bosch wird eine Probe per Abstrichtupfer aus Nase oder Rachen eines Patienten entnommen. nschließend wird die Kartusche für die Analyse in das Vivalytic-Gerät eingeführt. Binnen 2,5 Stunden soll ein Ergebnis vorliegen. Foto: Bosch
Beim neuen Corona-Schnelltest von Bosch wird eine Probe per Abstrichtupfer aus Nase oder Rachen eines Patienten entnommen. Anschließend wird die Kartusche für die Analyse in das Vivalytic-Gerät eingeführt. Binnen 2,5 Stunden soll ein Ergebnis vorliegen. Foto: Bosch

Schwaben versprechen Resultat binnen 2,5 h

Stuttgart, 26. März 2020. Bosch hat laut eigenen Angaben einen Corona-Schnelltest entwickelt, der gleich vor Ort und binnen 2,5 Stunden die Ergebnisse einer Probe aus rachen oder Nase des Patienten automatisch anzeigt. Der deutsche Elektronikkonzern schätzt die Zuverlässigkeit des Schnelltest-Gerätes auf über 95 Prozent.

Bosch-Chef Volkmar Denner. Foto: Bosch
Bosch-Chef Volkmar Denner. Foto: Bosch

Bosch-Chef Volkmar Denner: „Der COVID-19-Schnelltest von Bosch trägt dazu bei, die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen und Infektionsketten schneller zu durchbrechen.“

„Mit einem Vivalytic-Analysegerät können bis zu zehn Tests innerhalb von 24 Stunden durchgeführt werden“, preist Bosch sein neues Produkt an. „Schon mit 100 Geräten lassen sich also am Tag bis zu 1000 Tests.“ Der Test werde ab April zunächst in Deutschland und dann in weiteren Ländern angeboten.

Entwickelt habe Bosch den Covid19-Schnelltest gemeinsam mit der nordirischen Firma „Randox Laboratories Ltd.

Autor: Oiger

Quelle: Bosch

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger