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Innovationszuschüsse in Dresden für Gründer

Die Steuerpolitik ist ein wichtiges Wahlkampf-Thema. Foto: Photo-Mix, https://pixabay.com/de/euro-geld-w%C3%A4hrung-die-europ%C3%A4ische-1557431/ CC0-Lizenz,
Die Steuerpolitik ist ein wichtiges Wahlkampf-Thema. Foto: Photo-Mix, https://pixabay.com/de/euro-geld-w%C3%A4hrung-die-europ%C3%A4ische-1557431/ CC0-Lizenz,

500.000 Euro winken

Dresden, 28. November 2018. Die Dresdner Wirtschaftsförderer bezuschussen 2019 wieder innovative Technologie-Gründungen und -projekte mit insgesamt einer halben Million Euro. Darauf hat die Stadtverwaltung Dresden hingewiesen.

So kann man sich bewerben

Anträge sind mit dem Betreff „Innovationsförderung“ bis zum 15. Februar 2019 (Posteingang) an folgende Postanschrift zu richten: Landeshauptstadt Dresden, Amt für Wirtschaftsförderung, Abteilung Smart City, Postfach 12 00 20, 01001 Dresden. Industrie 4.0, Smart City, neue Materialien, zukünftige Energiesysteme oder ähnliches. Die Fördersumme für einzelne Projekte beträgt mindestens 10 000 Euro und maximal 100 000 Euro. Antragsberechtigt sind Gründer und Startups aus dem Hochtechnologiebereich, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz in Dresden sowie Forschungseinrichtungen und Nicht-KMU im Rahmen von Unternehmensverbünden. Gefördert werden:
– Demonstratoren, Referenzobjekte und Pilotprojekte im Stadtgebiet Dresden
– innovative, gerade erst auf dem Markt eingeführte Produkte
– Technologien und Dienstleistungen aus Schlüsseltechnologien
– Smart-City-Anwendungen

Die Stadt hatte diesen Innovationsfonds im Herbst 2017 eingerichtet, um die junge Hightech-Szene in Dresden zu fördern. Bisher haben 17 Projekte und Firmen Zuschüsse aus diesem Topf bekommen.

Autor: hw

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger