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Mehr Studenten für TU Chemnitz

Eric Pankenin, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Materialsysteme der Nanoelektronik, überprüft in einem Reinraum die Funktion einer hermetisch und gasdicht abgeschlossenen Glovebox. In dieser Box, die auch als Handschuhkasten bezeichnet wird, kann mit empfindlichen oder gefährlichen Materialien in einer abgeschotteten Schutzgas-Atmosphäre gearbeitet werden. Foto: Jacob Müller
Foto: Jacob Müller für die TU Chemnitz

17 Prozent mehr Immatrikulationen

Chemnitz, 1. Oktober 2018. Die Technische Universität Chemnitz wird anscheinend attraktiver für Studenten: Für das Wintersemester 2018/19 haben sich bisher 1941 Studenten immatrikuliert. Das sind 17 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Dies geht aus einer Mitteilung der TU Chemnitz hervor.

Chemnitz auch unter ausländischen Studenten beliebter

Die Studierendenstatistik zeige, dass die Uni mit ihrem Studienangebot und Studienbedingungen im In- wie Ausland punkten könne, schätzte Rektor Prof. Gerd Strohmeier ein. Die gewachsene überregionale Bedeutung der TU zeigt sich auch im internationalen Zuspruch: „Bei Studierenden aus dem Ausland steigerten sich die Einschreibezahlen von 346 Personen im Wintersemester 2017/18 auf 421 neue Studierende“, teilte die Uni mit. „Den größten Anteil daran stellen Studierende aus China und Indien.“

Einerseits mag das an den Investitionen liegen, die der Freistaat Sachsen in die Chemnitzer Uni getätigt hat. Andererseits dürften auch die Kooperationen mit Fraunhofer vor Ort den Universitäts-Standort gestärkt haben. Nicht zuletzt war gelegentlich auch zu hören, dass der errungene Exzellenzstatus der TU Dresden auch auf die anderen Unis und Hochschulen im Freistaat ausstrahle.

hw

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger