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Mehr als jeder Dritte bezahlt für Apps

Abb.: Bitkom
Abb.: Bitkom

Berlin, 4. Februar 2013: Nach Ansicht des Hightech-Verbandes „Bitkom“ steigt die Bereitschaft der Deutschen, für Apps (Miniprogramme) zu bezahlen. Während anfangs, als die ersten App-fähigen Computertelefone (Smartphones) auf den Markt drängten, die Gratis-Mentalität noch ganz dominierte, kaufen mittlerweile 33 Prozent der Smartphone-Besitzer „hin und wieder“ eine App, fünf Prozent geben sogar regelmäßig Geld für Mini-Programme aus. Das hat eine Forsa-Umfrage unter 1003 Bundesbürgern im „Bitkom“-Auftrag gezeigt.

„Apps sind ein wesentlicher Grund für den Smartphone-Boom“, sagt Tobias Arns vom Bitkom. „Viele der kleinen Programme erleichtern den Alltag, im Büro wie in der Freizeit.“ hw

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

Heiko Weckbrodt hat Geschichte studiert, arbeitet jetzt in Dresden als Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalist und ist Chefredakteur und Admin des Nachrichtenportals Oiger. Er ist auch auf Facebook, Twitter und Google+ zu finden.

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