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Deutsche erhalten die meisten Schad-E-Mails

Ingolstadt/Moskau, 28. Oktober 2012: Das weltweite Spam-Aufkommen ist gestiegen und die Deutschen bekommen unter diesen unerwünschten Werbe-E-Mails auch noch die besonders gefährlichen. Wie die russische Sicherheits-Softwarefirma „Kaspersky“ mitteilte, tauchten 13,82 Prozent der von „Kaspersky Lab“ entdeckten schädlichen Anhänge und Links in der Bundesrepublik auf – damit haben die Deutschen nun sogar die US-Amerikaner als frühere Hauptzielgruppe „abgehängt“.

Drei von vier E-Mails sind Spam

Insgesamt waren im September 2012 rund drei Viertel (72,5 Prozent) aller weltweit verschickten E-Mails sogenannte „Spams“, also unerbetene Werbebotschaften. Dies entspreche einem Anstieg um 2,3 Punkte, hieß es von Kaspersky. „Die Gründe hierfür sind das Ende der Urlaubszeit und der Anstieg der Geschäftsaktivitäten“, erklärte Kaspersky-Spamanalystin Maria Namestnikova.

Die gefährlicheren dieser Spam-Werbebotschaften enthalten vervirte Anhänge oder Links auf virenverseuchte Internetseiten. Öffnet man diese ohne zwischengeschalteten Firewall oder Virenwächter, ist der Rechner schnell infiziert. hw

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