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Bibliotheks-eBücher kommen nun leichter aufs iPad

Abb.: Adobe

San Jose, 18.10.2011: Waren eBücher aus der „Onleihe“ und anderen elektronischen Bibliiotheken bisher nur recht umständlich auf dem iPad lesbar, hat nun endlich Adobe (San Jose/USA) eine eigene App für Apples mobile Geräte fertig gestellt. Der kostenlose „Adobe Reader“ für iOS zeigt nicht nur normale PDF-Dokumente an, mit denen sich das iPad schon immer etwas schwer getan hatte, sondern auch PDFs mit  „Adobe LiveCycle Rights Management“, mit dem inzwischen recht viele eBooks verschlüsselt werden. Die App ist für iPhone wie iPad verfügbar. Heiko Weckbrodt

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

Heiko Weckbrodt hat Geschichte studiert, arbeitet jetzt in Dresden als Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalist und ist Chefredakteur und Admin des Nachrichtenportals Oiger. Er ist auch auf Facebook, Twitter und Google+ zu finden.

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