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Der Verband "Energy Saxony" hat eine Denkfabrik für den Aufbau von "Smart Green Factories" gegründet. Grafik: Energy Saxony

Dresdner Denkfabrik will Weg zur grünen Fabrik ebnen

„Energy Saxony“ gründet „Think Tank“ für sächsische Industrie Dresden, 2. Juni 2021. Um den Umbau der sächsischen Industrie hin zu nachhaltigen und umweltfreundlichen Fabriklösungen voranzubringen, hat „Energy Saxony“ in Dresden eine neue Denkfabrik gegründet. Dieser „Think Tank“ soll die Unternehmen auf dem Weg zur „Smart Green Factory“ der Zukunft unterstützen. Dies hat Lukas Rohleder, der Geschäftsführer des sächsischen Energietechnik-Branchenverbandes heute mitgeteilt.

Logo der Denkfabrik "Energy Saxony Think Tank". Grafik: Energy Saxony

„Energy Saxony“ richtet Denkfabrik für „grüne“ Produktion ein

Think Tank soll Sachsens Industriebetriebe bei der Transformation zur „Smart Green Factory“ unterstützen Dresden, 22. April 2021. Der sächsische Energiebranchenverband „Energy Saxony“ hat in Dresden eine neue Denkfabrik eingerichtet. Der „Energy Saxonx ThinkTank“ soll Industrieunternehmen helfen, Klimaschutzziele zu erreichen, umweltfreundlicher zu produzieren, die Digitalisierung im Betrieb voranzutreiben und Energie sowie andere Ressourcen einzusparen. „Das sächsische Cluster für Energie- und Umwelttechnologie unterstützt Industriebetriebe auf ihrem Weg zur ,Smart Green Factory’“, verspricht der Verband.

Intelligente Mataerialboxen ermöglichen es, Werkstücke innerhalb einer Fabrik durch dezentrale Rechner zu orten und Fertigungsfortschritte abzurufen. Foto: Heiko Weckbrodt

Das große Flüstern der Industrie 4.0

Fraunhofer-Photoniker und HTW-Professoren gründen gemeinsame AG „Smart Wireless Production“ Dresden, 14. Januar 2015. Fraunhofer- und Hochschul-Forscher aus Dresden haben heute eine gemeinsame Arbeitsgemeinschaft „Smart Wireless Production“ gegründet, die drahtlose Mikrosysteme für die hochautomatisierten und vernetzten Fabriken der Zukunft entwickeln soll. Solche intelligenten Kommunikationssysteme sind nach Ansicht der Ingenieure nötig, damit sich Maschinen, Menschen, Werkstücke und dezentrale Steuercomputer in solchen „Industrie 4.0“-Werken schnell und flexibel über die im Augenblick effektivste Produktionsmethode verständigen können. In der AG sind Experten des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (IPMS) und der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden zusammengeschlossen. Die Fraunhofer-Gesellschaft unterstützt dieses neue Kooperationsmodell mit 1,2 Millionen Euro in den ersten drei Jahren. Weitere Forschungsgelder sollen die AG-Mitglieder selbst akquirieren.