Alle Artikel mit dem Schlagwort: Materialforschung

Die Direktoren beider Zentren, Prof. Gianaurelio Cuniberti (DCMS, TU Dresden, linke Seite) und Prof. Hong Wang (MaGIC, SJTU) bei der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding im Beisein des Rektors der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen und des Präsidenten der Shanghai Jiao Tong University, Prof. Zhongqin Lin. Foto: Sizhe Sui (für die SJTU

Dresden und Shanghai forschen gemeinsam an neuen Materialien

Unis beider Städte vereinbaren Kooperation Shanghai/Dresden, 27. September 2019 Die Sachsen und die Chinesen wollen kündigt gemeinsam neuartige Werkstoffe entwickeln. Eine entsprechende Kooperations-Vereinbarung haben nun in Shanghai Prof. Gianaurelio Cuniberti vom „Dresden Center for Computational Materials Science“ (DCMS) der TU Dresden und Prof. Hong Wang vom „Materials Genome Initiative Center“ (MaGIC) an der „Shanghai Jiao Tong University“ unterzeichnet. Beide Seiten wollen damit „ein international führendes Forschungscluster in den Materialwissenschaften etablieren“, haben die TU Dresden und das DCMS heute mitgeteilt.

Nanomaterial und Karbonbeton: Dresden feilt an zwei weiteren Exzellenzzentren

Forscher hoffen auf Förderung in Millionenhöhe Dresden, 22. Februar 2019. Die Technische Universität Dresden (TUD) und der Freistaat Sachsen wollen weitere Exzellenz-Zentren aufbauen und halten, die keine Exzellenz-Fördermittelzuschläge vom Bund bekommen haben. Das hat TUD-Rektor Prof. Hans Müller-Steinhagen angekündigt. Insbesondere seien die Finanzierung für ein neues „Zentrum für Materiomik Dresden“ (DCM) und ein Karbonbeton- und Leichtbau-Zentrum in Sicht. Für das „Center for Advancing Electronics Dresden – Stufe II“ (Cfaed 2), das ebenfalls überraschend keinen Zuschlag bekommen hatte, wie auch für das CRTD (Center für Regenerative Therapies) hatten Freistaat und Uni bereits im Herbst 2018 Lösungen angekündigt.

Zentrum für Materialwissenschaft an TU Dresden geplant

Neubau soll rund 90 Millionen Euro kosten Dresden, 13. August 2018. Um Dresdens Gewicht als Standort der Materialforschung zu stärken und die Exzellenz-Initiative der TU zu unterstützen, soll auf dem Uni-Campus ein rund 90 Millionen Euro teures Zentrum für Materialwissenschaften entstehen. Die TU Dresden habe dieses Vorhaben angemeldet, bestätigte das sächsische Wissenschaftsministerium. Die Finanzierung ist allerdings noch nicht gesichert. „Ziel und Aufgabe des Zentrums für Materialwissenschaft ist die Integration verschiedener Disziplinen zum Thema Materialforschung, bei dem TUD führend ist“, erklärte Ministeriumssprecher Andreas Friedrich.

Dresdner TU-Forscher wollen neue Hightech-Werkstoffe errechnen

Zentrum für computergestützte Materialforschung gegründet Dresden, 26. Dezember 2013: Nanowissenschaftler, Informatiker, Chemiker und weitere Forscher haben gestern – wie angekündigt – im Zeuner-Bau der TU Dresden das „Dresden Center for Computational Materials Science“ (DCCMS) gegründet. Dieses Zentrum für computergestützte Materialforschung soll durch Rechnersimulationen neuartige Werkstoffe für die deutsche Industrie der Zukunft erkunden.