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Die meisten IT-Unternehmen setzen Facebook-Stukturen auch firmenintern ein. Foto: Bitkom

Hightech-Branche will 10.000 neue Jobs schaffen

ITK wächst in Deutschland aber nur halb so schnell wie weltweit Berlin/Hannover, 9. März 2014: Rund 10.000 neue Arbeitsplätze wird die informationstechnologische und Telekommunikations-Wirtschaft (ITK) in der Bundesrepublik in diesem Jahr schaffen. Das hat der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ kurz vor der Eröffnung der „CeBit“ in Hannover eingeschätzt. Laut Verband wird die deutsche ITK 2014 rund auf 153,4 Milliarden Euro und damit 1,7 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr generieren – und damit nur etwa halb so schnell wachsen wie die internationalen Branchenkollegen.

Abb.: Bitkom

10.000 neue Jobs in deutscher IT-Branche erwartet

Berlin, 24. Januar 2014: Der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ rechnet in diesem Jahr mit mindestens 10.000 neuen Jobs in der informationstechnologischen (IT) und Telekommuniktions-Branche. Der Verband stützt sich dabei auf seine jüngste Konjunktur-Umfrage, in der zwei Drittel der befragten Unternehmen neue Arbeitsplätze, aber nur sieben Prozent einen Stellen-Abbau angekündigt hatten.

Deutsche geben im Schnitt 1477 Euro für Computer & Co. aus

Bundesbürger liegen über EU-Durchschnitt Berlin, 2. Januar 2013: Statistisch gesehen, gibt jeder Deutsche pro Jahr durchschnittlich 1477 Euro für Computer, Telefone und andere informationstechnologische Produkte aus. Damit liegen die Bundesbürger deutlich über dem EU-Schnitt von 1197 Euro. Das hat eine Erhebung des „European Information Technology Observatory“ (EITO) ergeben, einer Tochter des deutschen Hightech-Verbandes „Bitkom“ in Berlin.

Digitalsparte wächst global stärker als Gesamtwirtschaft

Berlin, 11. November 2013: Der weltweite Markt für informationstechnologische (IT) Güter und Dienstleistungen sowie Telekommunikation (TK) wächst in diesem Jahr stärker als die Gesamtwirtschaft, nämlich um 3,8 Prozent auf umgerechnet 2,84 Billionen Euro. Das hat das „European Information Technology Observatory“ (EITO) – ein Enkel-Unternehmen des deutschen Hightech-Verbandes „Bitkom“ prognostiziert. Wachstumstreiber ist laut EITO vor allem der Digitalisierungsschub in vielen Schwellenländern.

39.000 offene Stellen: Programmierer und Admins gesucht

Berlin, 29. Oktober 2013: In der informationstechnogischen (IT) Industrie verschärft sich der Fachkräftemangel: Wie der Hightech-Verband „Bitkom“ heute in Berlin mitteilte, sind derzeit 39.000 Stellen für IT-Experten in der deutschen Wirtschaft unbesetzt. Das sind 1000 mehr offene Stellen als vor einem Jahr. Der Verband stützt sich dabei auf eine Umfrage unter etwa 1.500 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen.

Elektronikumsatz stagniert

Erst 2014 leichter Aufwärtstrend erwartet Berlin, 22. Oktober 2013: Vor allem wegen des schwächelnden TV-Geräte- und PC-Marktes stagniert der Gesamtumsatz mit elektronischen Gütern in Deutschland: Rechne man informationstechnologische, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik-Verkäufe zusammen, werde man in diesem Jahr wohl auf 152 Milliarden Euro kommen, das wären 0,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Das hat der „Bitkom“ heute in Berlin eingeschätzt. Für 2014 erwartet der deutsche Hightech-Verband ein kleines Umsatzwachstum von 1,6 Prozent.

Deutsche Hightech-Branche erwartet Wachstum über Durchschnitt

Berlin, 4. Dezember 2012: Trotz der sich eintrübenden Weltkonjunktur blickt die deutsche Hightech-Branche optimistisch in die Zukunft: 71 Prozent der der Anbieter von Informationstechnik, Telekommunikation (IT) und Unterhaltungselektronik rechnen für 2013 mit steigenden Umsätzen, wie eine Umfrage des Hightech-Verbandes “Bitkom” ergeben hat. Vor allem Softwareschmieden und IT-Diensleister sind hoffnungsfroh.

Deutscher Hightech-Markt wächst stärker als erwartet

Berlin, 18. Oktober 2012: Während die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft im Ganzen eben erst gesenkt hat, korrigiert der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ seine Erwartungen nach oben. Demnach wird der Umsatz mit informationstechnologischen Produkten (IT), Telekommunikation, Software und Unterhaltungselektronik bis zum Jahresende 2012 wohl doch um 2,8 Prozent – statt noch im Frühjahr erwarteter 1,6 Prozent Zuwachs – auf rund 152 Milliarden Euro zulegen. Für 2013 erwartet der „Bitkom“ dann aber nur noch ein Wachstum um 1,6 Prozent.

Optimismus der deutschen Hightech-Wirtschaft trübt sich leicht ein

Berlin, 11. Oktober 2012: In der deutschen Hochtechnologie-Wirtschaft brummen die Geschäfte zwar immer noch, aber es zeigen sich erste Zeichen einer Eintrübung: Statt 69 Prozent hatten im laufenden Quartal nur noch 65 Prozent der befragten Unternehmen steigende Umsätze. Weniger Rückgänge berichteten 21 Prozent der Firmen – im zweiten Quartal 2012 traf dies nur auf 13 Prozent zu, wie aus Umfragen des deutschen Hightech-Verbandes „Bitkom“ (Berlin) hervorgeht.

Euro-Krise: Mehr Bewerber aus Südeuropa bei deutschen Hightech-Firmen

Berlin, 11. September 2012: Die Euro-Krise könnte anscheinend als Nebeneffekt dabei helfen, den Fachkräftemangel in der Bundesrepublik zu entspannen: Fast jedes fübfte deutsche Hightech-Unternehmen hat in den vergangenen Monaten Bewerbungen von Spezialisten aus den krisengeschüttelten südeuropäischen Staaten bekommen und damit spürbar mehr als sonst üblich. Das hat eine Umfrage des Hightech-Verbandes “Bitkom” (Berlin) erheben.

Deutsche Hightech-Firmen investieren und forschen mehr

Berlin, 31. August 2012: Die informationstechnologische und Telekommunikationsbranche (ITK) in Deutschland weitet ihre Investitionen und ihre Entwicklungsaktivitäten weiter aus. So haben im vergangenen Jahr 75 Prozent aller ITK-Firmen investiert (Vorjahr: 70 Prozent) und in diesem Jahr wollen die viele Unternehmen ihre Kapitalausgaben noch mal steigern. Das hat der Hightechverband “Bitkom” anhand einer Umfrage der KfW-Bankengruppe ermittelt.

Weltweiter Hightech-Markt wächst – durch China und den Mobiltrend

  Berlin, 16.7.2012: Während die Nachfrage für Computer- und Telefontechnik (ITK) in Westeuropa eher schwächelt, wird der weltweite ITK-Umsatz in diesem Jahr voraussichtlich um 5,1 Prozent auf 2,57 Billionen Euro. Das prognostiziert das “European Information Technology Observatory” (EITO) in Berlin. Dabe handelt es sich um eine Tochter des deutschen Hightech-Verbandes “Bitkom“.

Deutsche Hightech-Exporte gesunken

Berlin, 27.3.2012: Die deutsche Hightechbranche hat im Jahr 2011 nur noch Informations- und Kommunikationstechnik im Gesamtwert von 28,9 Milliarden Euro exportieren können, 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Das geht aus einer Mitteilung des Hightech-Verbandes “Bitkom” in Berlin hervor, der sich dabei auf Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden stützt. „Nach hohen Zuwächsen im Jahr 2010 war das Exportgeschäft 2011 verhaltener“, räumte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder ein.