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3500 Neugierige in den Rossendorfer Laboren

Kein Giftcocktail, sondern flüssliger Stickstoff zum Kühlen: Am Hochfeld-Magnetlabor Dresden brachten die Rossendorfer Wissenschaftler Bratpfannen zum Schweben. Foto: Matthias Rietschel, HZDR
Kein Giftcocktail, sondern flüssliger Stickstoff zum Kühlen: Am Hochfeld-Magnetlabor Dresden brachten die Rossendorfer Wissenschaftler Bratpfannen zum Schweben. Foto: Matthias Rietschel, HZDR

Andrang zum Tag der offenen Tür im Forschungszentrum am Rande Dresdens

Dresden, 24. Mai 2014: Elektronenbeschleuniger, schwebende Bratpfannen und rund 100 andere populärwissenschaftliche Attraktionen haben heute rund 3500 Neugierige ins „Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf“ (HZDR) gelockt. Besonders gefragt waren Touren durch die Großanlagen wie den ELBE-Beschleuniger, teilte das Forschungszentrum am Rande der Stadt mit.

Das HZDR forscht unter anderem an der Physik der hohen Felder, Teilchenphysik, der Krebsforschung und Energietechnik. Am Zentrum sind rund 1000 Mitarbeiter aus 45 Nationen tätig. Autor: Heiko Weckbrodt

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

Heiko Weckbrodt hat Geschichte studiert, arbeitet jetzt in Dresden als Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalist und ist Chefredakteur und Admin des Nachrichtenportals Oiger. Er ist auch auf Facebook, Twitter und Google+ zu finden.

Ein Gedanke zu „3500 Neugierige in den Rossendorfer Laboren

  • Ich fand das gestern sehr interessant (Danke noch für den Hinweis hier am Freitag). Schön fand ich auch, dass so viele Besucher dort waren. Das zeigt immerhin, dass die Dresdner offenbar ein hohes Interesse an wissenschaftlichem Denken haben, man könnte auch sagen, die Dresdner haben mehr Interesse an Quantenphysik als an Quantenheilung 😉

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