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Neue Bundesbehörde soll von Dresden aus Geldwäsche bekämpfen

Foto (verändert): Heiko Weckbrodt
Foto (bearbeitet): Heiko Weckbrodt

Bundesamt zur Bekämpfung von Finanzkriminalität soll 290 Mitarbeiter in Dresden bekommen, weiterer Standort ist Köln

Dresden, 26. Juni 2024. In Dresden entsteht ein neues Bundesamt zur Bekämpfung von Finanzkriminalität (BBF). Darauf hat der SPD-Landesverband Sachsen aufmerksam gemacht und sich dabei auf eine Entscheidung im Finanzausschuss des Bundestages gestützt.

Das Amt soll demnach zwei Standorte haben: Dresden und Köln. In der sächsischen Landeshauptstadt sollen dadurch 290 Arbeitsplätze entstehen. Ziel der neuen Behörde sei es, vor allem die Geldwäsche, aber auch andere finanzkriminelle Aktivitäten zu bekämpfen, hieß es von den Sozialdemokraten.

„Das ist ein starkes Signal für die weitere positive Entwicklung des Freistaates Sachsen“, kommentierte Petra Köpping (SPD) diese Entscheidung. „Nach den Milliardeninvestitionen in die Chip-Industrie am Standort Dresden ist die Vergabe des Bundesamtes zur Bekämpfung von Finanzkriminalität in die sächsische Landeshauptstadt ein weiterer Gewinn für Sachsen.“

Autor: Oiger

Quelle: SPD Sachsen

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger