Neue Bundesbehörde soll von Dresden aus Geldwäsche bekämpfen

Bundesamt zur Bekämpfung von Finanzkriminalität soll 290 Mitarbeiter in Dresden bekommen, weiterer Standort ist Köln
Dresden, 26. Juni 2024. In Dresden entsteht ein neues Bundesamt zur Bekämpfung von Finanzkriminalität (BBF). Darauf hat der SPD-Landesverband Sachsen aufmerksam gemacht und sich dabei auf eine Entscheidung im Finanzausschuss des Bundestages gestützt.
Das Amt soll demnach zwei Standorte haben: Dresden und Köln. In der sächsischen Landeshauptstadt sollen dadurch 290 Arbeitsplätze entstehen. Ziel der neuen Behörde sei es, vor allem die Geldwäsche, aber auch andere finanzkriminelle Aktivitäten zu bekämpfen, hieß es von den Sozialdemokraten.
„Das ist ein starkes Signal für die weitere positive Entwicklung des Freistaates Sachsen“, kommentierte Petra Köpping (SPD) diese Entscheidung. „Nach den Milliardeninvestitionen in die Chip-Industrie am Standort Dresden ist die Vergabe des Bundesamtes zur Bekämpfung von Finanzkriminalität in die sächsische Landeshauptstadt ein weiterer Gewinn für Sachsen.“
Autor: Oiger
Quelle: SPD Sachsen

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