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Jeder vierte Deutsche sendet Neujahrsgruß per Analog-Post

rechnet man Telefonate dazu, wollen 90 % der deutschen ihre Neujahrswünsche elektronisch loswerden. Abb.: Bitkom
Rechnet man Telefonate ein, wollen 90 % der Deutschen ihre Neujahrswünsche elektronisch loswerden. Abb.: Bitkom

Berlin, 29. Dezember 2016. Die allermeisten Deutschen wollen ihre Neujahrs-Grüße in der Silvesternacht zwar elektronisch loswerden, aber auch die klassische Analog-Post hat noch immer genug zum Jahreswechsel zu tun: 23 Prozent aller Bundesbürger senden Postkarten oder Briefe mit Neujahrs-Wünschen. Das hat eine Umfrage von „Bitkom Research“ ergeben.

Die meisten wollen telefonieren

Eine große Mehrheit von 78 Prozent greift indes zum Telefon, 41 Prozent senden SMS- oder Messenger-Kurznachrichten, 26 Prozent setzen dafür auf E-Mails. Zwölf Prozent grüßen per Facebook oder andere Kontaktnetzwerke. Etwa jeder Zehnte will in der Nacht zum Neujahrstag videotelefonieren.

Entsprechend hoch werden auch die Datenlasten sein, die die Mobilfunk- und Festnetze zu Silvester zu verarbeiten haben. Daher haben Anbieter wie Vodafone schon angekündigt, ausgewählte Funkzellen am 31. Dezember zu verstärken.

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger

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