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Rembrandt gratis

Das Reichsmuseum stellt Rembrandts „Nachtwache“ aus dem Jahr 1642 als digitalisierte, hochaufgelöste Kopie bereit. Repro: rijksmuseum.nl
Das Reichsmuseum stellt Rembrandts „Nachtwache“ aus dem Jahr 1642 als digitalisierte, hochaufgelöste Kopie bereit. Repro: rijksmuseum.nl

Das Reichsmuseum Amsterdam präsentiert Kunstwerke auch digital

• Reichsmuseum Amsterdam: Über das Rijksstudio im Netz können Nutzer aus über 125.000 digitalisierten Museums-Exponaten auswählen und sie kostenlos herunterladen. Die Dateien
sind so hochauflösend, dass selbst Details zum Beispiel aus Rembrandts „Nachtwache“ noch
als Vorlage für eine bedruckte Tasche verwendet werden können.

Selbst einzelne Details aus den Gemälde-Digitalisaten sind noch auf Taschen oder gar ganze Autos reproduzierbar, verspricht das Museum. Abb.: Bildschirmfoto von rijksmuseum.nl
Selbst einzelne Details aus den Gemälde-Digitalisaten sind noch auf Taschen oder gar ganze Autos reproduzierbar, verspricht das Museum. Abb.: Bildschirmfoto von rijksmuseum.nl

Zum Weiterlesen:

Neue Perspektiven für Bibliotheken und Museen durch das Internet

Weitere Internet-Quellen für digitalisierte Bücher, Dokumente und Kunstwerke

• Fachinformationsdienst Kunst, Fotografie, Design: http://www.arthistoricum.net

Landesdigitalisierungsprogramm für Wissenschaft und Kultur in Sachsen

Deutsche Digitale Bibliothek (DDB)

Startseite der digitalen Kunstsammlung „Europeana“. Abb.: Bildschirmfoto von europeana.eu
Startseite der digitalen Kunstsammlung „Europeana“. Abb.: Bildschirmfoto von europeana.eu

• Die europäische Kunstsammlung „Europeana“ im Netz (derzeit über 53 Millionen Gemälde, Bücher, Videos und andere Werke)

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger

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