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O2 setzt auf 5G-Laternen

Arbeiter bauen eine 5G-Laterne in Köln auf. Foto: Udo-Ernhuber für das 5G-Synergiewerk via O2

Arbeiter bauen eine 5G-Laterne in Köln auf. Foto: Udo-Ernhuber für das 5G-Synergiewerk via O2

Auch in Dresden sollen die Leuchtmasten den Datendurchsatz in den Netzen stärken

Dresden/Köln, 27. Juni 2024. Damit die Handynetze in stark besuchten Großstädten mehr Datenlast wegstecken, setzt „O2 Telefónica“ auf 5G-Laternen. Die dienen gleichzeitig als Straßenlaternen und Netzverdichter für den Mobilfunk der 5. Generation (5G). Nach ersten Versuchen in Frankfurt am Main und Würzburg hat der Telko-Konzern solche Masten in Köln zur Fußball-Europameisterschaft in Betrieb genommen. Derzeit sucht das Unternehmen nun nach Standorten in Dresden.

Zunächst zehn Standorte in Dresden

In Dresden sind laut O2-Technikexperte Alexander Seitz zunächst zehn solcher Funk-Laternen geplant. Dabei gehe es nicht so sehr um eine bessere Netzabdeckung, sondern vor allem um mehr Datentempo, betonte O2-Sprecher Florian Streicher während der „Connect“-Tagung in Dresden: „Denken Sie beispielsweise daran, wie oft Touristen heute mit ihren Smartphones irgendetwas übersetzen wollen oder netzgesetützt durch Dresden navigieren. All dies steigert die Datenlast in den Netzen.“ Und dabei sollen die 5G-Laternen helfen, die O2 gemeinsam mit 5G Synergiewerk in den ausgewählten Pilotstädten installiert.

Autor: hw

Quelle: O2 Telefonica

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt