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Kampfknüppel aus Berlin für Retro-Spielnächte daheim

Der "Fighting Stick" soll daheim für das Zockergefühl in den Spielhallen der 1980er sorgen. Foto: Lioncast
Der „Fighting Stick“ soll daheim für das Zockergefühl in den Spielhallen der 1980er sorgen. Foto: Lioncast

„Fighting Stick“ soll Spielgefühl der Arkadehallen nach Hause bringen

Berlin, 27. Mai 2018. Das Spielgefühl der Videospielhallen der 1980er Jahre will „Lioncast“ in die Wohnzimmer der Republik zurückbringen: Die Berliner Zubehör-Firma bietet mit dem „Fighting Stick“ ein Steuergerät für Computerspiele an, das mit den klassischen Druckknöpfen und einem Steuerknüppel wie die Arkade-Automaten von einst ausgestattet ist.

Für PS4, Nintendo Switch und PC ausgelegt

Zudem soll das Teil nicht nur schön retro-mäßig aussehen, sondern auch schnell genug für moderne Spiele sein, beteuern die Berliner. „Ob Retro-Titel via Emulator oder aktuelle Fighting Games auf der PlayStation 4 und der Nintendo Switch – oft entscheiden Sekundenbruchteile und einzelne Frames über Sieg oder Niederlage“, werben sie für ihren Kampfknüppel. „Besonders im Profi- und Enthusiasten-Bereich ist ein wichtiges, über den Erfolg bestimmendes Element das Wissen, wie viel Zeit bestimmte Attacken der Spielcharaktere benötigen, um beim Gegner als Treffer gewertet zu werden.“

Das Gerät soll rund 50 Euro kosten und wird per USB angestöpselt.

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger