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110 Millionen Euro Technologieförderung in Sachsen geflossen

Industrie Zahnrad Konjunktur. Abb.: Heiko Weckbrodt
Abb.: Heiko Weckbrodt

Dresden, 24. Januar 2016. Sachsen hat im Jahr insgesamt 110 Millionen Euro für 557 Technologieprojekte bewilligt. Das hat heute das sächsische Wirtschaftsministerium mitgeteilt. Es handelte sich teils um eigene Landesmittel, teils um Gelder der EU.

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (links) lässt sich von Suragus-Chef Marcus Klein erklären, wie das Dresdner Unternehmen Karbon-Leichtbauteile mit Stromwirbeln untersucht. Foto: Heiko Weckbrodt
Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (links) bei einem früheren Besuch der Hightech-Firma „Suragus“ in Dresden. Hier ließ er sich von Geschäftsführer Marcus Klein erklären, wie das Dresdner Unternehmen Karbon-Leichtbauteile mit Stromwirbeln untersucht. Foto: Heiko Weckbrodt

„Da innovative Unternehmen zugleich überdurchschnittlich erfolgreich sind, ist dies ein sehr positives Signal für die weitere Entwicklung des Hightech-Standortes und der Wirtschaft Sachsen“, meint Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD). Mit dem Geld unterstützt das Land teils direkt Forschungs- und Entwicklungsprojekte (F/E), teils kofinanziert es so Transfer- und Innovations-Spezialisten in den Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

Heiko Weckbrodt hat Geschichte studiert, arbeitet jetzt in Dresden als Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalist und ist Chefredakteur und Admin des Nachrichtenportals Oiger. Er ist auch auf Facebook, Twitter und Google+ zu finden.

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