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IBM setzt für Supercomputer auf Nvidias Grafikkraft

Blick auf einen Tesla-Fermi-Chip ohne Gehäuse. Foto: Nvidia
Blick auf einen Tesla-Fermi-Chip ohne Gehäuse. Foto: Nvidia

Denver, 19. November 2013: IBM will in seine Supercomputer künftig verstärkt Tesla-Grafikprozessoren von Nvidia einsetzen statt klassische Rechenprozessoren. So sollen die Funktionen der Tesla-Prozessoren – die eigentlich für Grafikkarten entwickelt wurden – in IBMs nächste Prozessorgeneration „Power8“ integriert werden, wie Nvidia und IBM heute zur Supercomputer-Konferenz in Denver mitteilten.

Prozessoren von Grafikkarten werden insbesondere von Mathematikern, Meteorologen und anderen Wissenschaftlern gern für Simulationen eingesetzt, in denen viele Prozesse parallel ablaufen – dort haben Mehrkernchips wie der Tesla besondere Vorteile. Autor: Heiko Weckbrodt

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

Heiko Weckbrodt hat Geschichte studiert, arbeitet jetzt in Dresden als Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalist und ist Chefredakteur und Admin des Nachrichtenportals Oiger. Er ist auch auf Facebook, Twitter und Google+ zu finden.

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