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iPhone & Co. verdrängen Spielekonsolen als Pausenfüller

MEMS erlauben zum beispiel dem iPhone, selbst vom Hoch- ins Querformat zu wechseln. Abb.: Apple
Abb.: Apple

Berlin, 18. März 2013: Computertelefone (Smartphones) wie das iPhone etablieren sich immer mehr als der Deutschen liebstes Spielgerät – vor allem als Pausenfüller. Das hat eine Forsa-Umfrage unter 1003 Bundesbürgern im Auftrag des Bitkom-Verbandes ergeben. Jeder vierte Spieler zockt demnach täglich am Smartphone, das damit Tablettrechner, PCs und spezialisierte Spielekonsolen auf die hinteren Plätze verweist.

„Smartphones haben sich als Spieleplattform fest etabliert“, kommentierte Tobias Arns, Spiele-Experte beim Bitkom. „Eine große Auswahl an Spielen, geringe Kosten und die einfache Bedienung machen Smartphones zum attraktiven Spiele-Gerät.“ hw

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

Heiko Weckbrodt hat Geschichte studiert, arbeitet jetzt in Dresden als Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalist und ist Chefredakteur und Admin des Nachrichtenportals Oiger. Er ist auch auf Facebook, Twitter und Google+ zu finden.

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