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Poke! Oigers Videoplausch über Atari-Heimcomputer, Nerdstuff und 8-Bit-Sound


Dresden, 25. August 2013: Warum Atari-Heimcomputer nie länger als vier Stunden programmiert werden konnten, wie die „Memory-Sticks“ der 90er aussahen und weshalb es gut ist, eine Maus zu haben, diskutieren die Oiger-Redakteure Ronny und Heiko in ihrer neuen Videofolge des „Nerd-Plauschs“, die sie nun auf Youtube veröffentlicht haben. Außerdem stellen sie natürlich Nerd-Stuff vor und werden total nostalgisch.

Aus unserer Show:

Atari 800 XL. Foto: hw

Atari 800 XL. Foto: hw

Atari-Heimcomputer 800 XL: Kostete seinerzeit rund 250 D-Mark und fraß damit alle Devisenreserven in der Familie auf. Bei 16 Kilobyte Arbeitsspeicher (heute sind fast eine Million soviel RAM-Kapazität üblich) musste man jede Speicherzelle kennen, um jedes Byte kämpfen, das man mit BASIC-Befehlen wie „Peek“ und „Poke“ las und schrieb. Dennoch: eine Ikone des beginnenden Multimedia-Zeitalters mit Sound-Ausgabe und allem Pipapo.

 

 

Tablats einst und heute: Acers Travelmate C300 (rechts) und daneben ein iPad. Foto: hw

Tablats einst und heute: Acers Travelmate C300 (rechts) und daneben ein iPad. Foto: hw

Travelmate C 300: Der mehrere Kilo schwere Acer-Rechner war Heikos erster Tabletrechner (irgendwann in den 90ern gekauft). Damit einhändig Fischers Große Weltgeschichte zu lesen, war eine Kraftprobe selbst für den Nerd. Daneben zum Vergleich ein iPad, das Tablets für den Massenmarkt reif machte.

 

 

Nerdstuff Robotron-A5105

Robotron-Computer A 5105 mit DDR-Joystick. Foto: hw

 

 

 

„A 5105“ mit Robotron-Joystick: Ein eher wenig bekannter Heim- und Arbeitsplatzcomputer der DDR-Computerschmiede Robotron.

 

 

 

 

Abb.: CSW

Abb.: CSW

„Extraleben“: Wohl DER Verschwörungs-Krimi für die „Generation Heimcomputer“: Zwei gealterte Nerds kommen durch eine versteckte Botschaft in einem Uralt-Spiel der geheimnisvollen „Data Corp.“ auf die Schliche. Ihre Schnitzeljagd führt sie rund um den Erdball. Mehr dazu hier.

 

 

 

 

Competition Pro Gold von Speedlink (2011). Foto: hw

Competition Pro Gold von Speedlink (2011). Foto: hw

Competition Pro Gold: Der Klassiker unter den Commodore-Joysticks. 25 Jahre später brachte Speedlink eine güldene Jubiläumsausgabe heraus – allerdings mit USB-Anschluss und Windows-fähigen Retro-Spielen an Bord, insofern voll funktionsfähig. Heiko Weckbrodt

2 Kommentare

  1. Sam Hawkins sagt

    Das ist ja ein ganz unterhaltsamer Beitrag, auch schön, daß mal Einer (Zweie) zurückschauen, aber was mich doch etwas stört: kaum ist eineZzigarette geraucht, muss sich Heiko die Nächste anstecken…. kommt m.E. in so einer Plauderrunde nicht so gut.

    Geht’s die 20 minuten nicht auch mal ohne ????

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