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Dresdner Kunstsammlungen stellen im Netz bei „Google Art“ aus

Blick auf die virtuelle Dresden-Galerie der "Neuen Meister" bei "Google Art" im Netz. abb.: BSF

Blick auf die virtuelle Dresden-Galerie der "Neuen Meister" bei "Google Art" im Netz. abb.: BSF

Dresden, 3.4.2012: Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) sind dem „Google Art“-Projekt beigetreten und haben eine Auswahl ihrer schönsten Gemälde, Münzen und Goldschmiedearbeiten ins Netz gestellt. Das teilte Google Deutschland heute mit. In der digitalen Gallerie von „Google Art“ kann man nun Hunderte Werke aus den Dresdner Museen von daheim aus besichtigen. Darunter sind beispielsweise 33 Gemälde der „Neuen Meister“, 49 Bilder der „Alten Meister“, 38 besonders prachtvolle Stücke aus dem „Grünen Gewölbe“ und aus anderen Sammlungen.

Auch bei Google Art zu finden: "Der Turm zu Babel" von Marten van Valckenborch d. Ä. Abb.: BSF

„In Deutschland neu dabei sind die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das Museum Kunstpalast Düsseldorf“, informierte Google. „Die Staatlichen Museen zu Berlin erweitern ihre Partnerschaft um das Pergamonmuseum, das Alte Museum und das Kupferstichkabinett. Insgesamt 30.000 Kunstobjekte lassen sich fortan in faszinierender Detailgenauigkeit online anschauen, mehr als 385 Galerieräume sind dank Street View-Technologie virtuell erkundbar. Neben Gemälden sind ab sofort auch Skulturen und Straßenkunstwerke dabei.“

Ausgewählte Werke aus mehreren Jahrhunderten kurfüstlich-sächsischer Sammelfreude sind im Übrigen auch in der SKD-eigenen Online-Galerie zu besichtigen. Heiko Weckbrodt

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