Alle Artikel mit dem Schlagwort: Tod

Ohne die Möglichkeit zu sterben, würden Computerspiele suggestive Kraft verlieren. Abb.: Heiko Weckbrodt

Peng – Du bist tot!

Chemnitzer Forscherin untersucht Rolle des Todes in Computerspielen Chemnitz, 9. Januar 2019. Der Tod ist untrennbar mit dem Videospiel-Genre verbunden: Er nimmt „eine zentrale Rolle im Computerspiel ein und hat eine bedeutende Funktion für die Gestaltung und Vermarktung des Spiels“, hat die Chemnitzer Chemnitzer Kommunikationsforscherin Miriam Schreiter in ihrer Dissertation „Wie kommt der Tod ins Spiel? Von Leichen und Geistern in Casual Games“ herausgearbeitet, wie die TU Chemnitz mitteilte.

Terry Pratchett (1948-2015). Foto: Random House

Scheibenwelt-Autor Terry Pratchett gestorben

Spaßvogel starb daheim Ankh-Morpork, 12. März 2015: „IRGENDWANN MÜSSEN SELBST DIE GÖTTER MEINEM RUF FOLGEN“, ließ er Gevatter Tod in einem seiner Bücher dröhnen. Am Ende hat ihn der einsame Sensenmann, den er in vielen seiner Fantasieromane so bissig auf die Schippe genommen hatte, nun doch eingeholt: Terry Pratchett, der Autor von über 70 Büchern, darunter den überaus beliebten Scheibenwelt-Romanen, ist heute im Alter von 66 Jahren gestorben. Das teilte sein Verlag „Random House“ mit. 2007 war bei ihm Alzheimer diagnostiziert worden.

Rollenspiel-Action „Darksiders 2“: Wer hat zu früh auf den Apokalypse-Knopf gedrückt?

Wo der Krieg ist, kann der Tod nicht weit sein – und der Untergang der Welten. Den haben die apokalyptischen Reiter, sattsam bekannt aus Bibel, Film und Fernsehen, leider zu früh ausgelöst, nämlich schon 2010 – möglicherweise stand ihnen gerade kein Maya-Kalender zur Verfügung. Angezählt wird vor allem Krieg, der ab in den Götterknast wandert, weshalb sein Bruder Tod „Darksiders 2“ nun auszieht, um Kriegs Unschuld zu beweisen.