Alle Artikel mit dem Schlagwort: Thermodynamik

Auch dafür braucht das Kälteinstitut ILK Dresden eine neue Versuchshalle: Mit Flüssigeisanlagen wie in diesem Modell - nur eben größer - will das ILK Dresden Tagebauseen in der Lausitz anzapfen, um mit der gewonnenen thermischen Energie dann die Lausitz zu heizen. Foto: Heiko Weckbrodt

Vakuumeis à la Sachsen soll Überseeinsel Bremen heizen

Für die Transformation der Kelloggswerke zum Wohnviertel steuert das Dresdner Kälteinstitut ILK „Aqva Heat“-Technik bei Dresden/Bremen, 26. Juni 2024. Als Paradebeispiel, wie sich eine ganze Wohninsel ökologisch nachhaltig mit Energie versorgen lässt, wird das Dresdner Institut für Luft- und Kältetechnik (ILK) auf der Bremser „Überseeinsel“ seine „Aqva Heat“ genannte Flüssigeis-Heiztechnik installieren. Dieser Vakuum-Flüssigeis-Erzeuger soll dort eine Großwärmepumpe ergänzen, die sich thermische Wärme aus der Weser zieht. Das hat Ingenieure Marcus Honke angekündigt, der in dem Privatinstitut die Forschungsrichtung „Wasser als Kältemittel“ leitet.

Blick auf das Objektiv einer Spiegelreflexkamera. Foto (bearbeitet, freigestellt): Heiko Weckbrodt

Hipmotor soll Industrieabwärme verstromen

Dresdner Unternehmen stellt Konzept auf Hannovermesse vor Dresden/Hannover, 12. April 2023. Ein „Hip Engine“ genannter Motor aus Sachsen soll künftig dabei helfen, Abwärme von Industrieanlagen effizienter zu verwerten. Das verspricht zumindest Gründer Manuel Pfalz von der Dresdner Firma „Hidbo“, der sein Konzept nun auf der Hannover-Messe 2023 vorstellen will. Im Vergleich zu anderen Maschinen soll sein Motor direkt aus Abwärme statt mit Kraftstoffen Strom erzeugen, dabei auf bis zu 35 Prozent Wirkungsgrad kommen und schon bei relativ niedrigen Temperaturen ab 80 Grad auf Touren kommen.

Perfect gegen MG-Feuer: Captain Americas Schild

US-Firma stiftet der TU Dresden heißen Professor

HTRI bezahlt auch neue Versuchsanlagen Dresden, 14. Dezember 2015. Die Technische Universität Dresden (TUD) bekommt eine Stiftungsprofessur für technische Wärmeübertragung. Die kosten dafür übernimmt die US-Technologiefirma „Heat Transfer Research Inc.“ (HTRI). Das in Texas beheimatete Forschungsunternehmen wird der Uni für diese Forschungen auch neue Versuchseinrichtungen bezahlen, wie die TUD heute mitteilte.