Alle Artikel mit dem Schlagwort: Nachwuchsförderung

Zur Einweihung des neuen DeltaX-Labortraktes führen Schülerinnen und Schüler den Gästen ausgewählte Experimente aus Physik, Geo- und Umweltchemie sowie zur Zellbiologie vor. Foto: HZDR/Detlev Müller

Schülerlabor DeltaX bezieht Neubau in Rossendorf

Laser und Brüter für die Forscherelite von morgen Dresden-Rossendorf, 29. Oktober 2018. Laser, Bio-Brüter, Gas-Chromatographen – die jungen Experimentatoren des Schülerlabors „DeltaX“ im „Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf“ (HZDR) haben nun viel ausgefeiltere Gerätschaften, in die geheimnisvollen Welten der Naturwissenschaften einzudringen. Möglich macht dies ein Neubau auf dem HZDR-Campus, den der sächsische Kultusminister Christian Piwarz (CDU), Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) und die Helmholtz-Forscher morgen einweihen.

Die "Grand Professors" helfen Nachwuchsforschern in Dresden. Abb.: BSF/ cfaed

Wo sich selbst Professoren mal ausheulen können…

Internationale Spitzenforscher helfen als „Grand Professors“ Dresdner Nachwuchsforschern Dresden, 12. November 2014: Durch ein spezielles Förderprogramm „Grand Professors“ will das Dresdner TU-Zentrum für fortgeschrittene Elektronik „cfaed“ Nachwuchswissenschaftlern helfen, zur internationalen Spitze vorzustoßen und erfolgversprechende Forschungspfade zu finden. Dabei stehen Wissenschafts-Koryphäen den jungen Dresdnern zur Seite – und bieten selbst gestandenen Forschern manchmal auch „eine Schulter zum Ausheulen“, wie Programm-Initiator und cfaed-Chef Prof. Gerhard Fettweis aus eigener Erfahrung gesteht.

Schüler bauen Mini-EKGs und Handy-Projektoren

Dresdner Photonik-Institut lädt in die Fraunhofer-Talenteschule Dresden, 14. September 2013: Um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, richtet das Dresdner Photonik-Institut IPMS der Fraunhofer-Gesellschaft im November eine „Talent-School“ aus, in der Jugendliche selbst Mini-EKGs bauen, lernen, wie winzige Handy-Projektoren entstehen und per Nanotechnologie Atome sichtbar machen. Das kündigte das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) an.