Alle Artikel mit dem Schlagwort: Industrienacht

Highvolt-Monteur Andreas Nusch prüft die elektrischen Verbindungen an einer 550.000-Volt-Wechselspannungs-Prüfanlage, die für Toshiba bestimmt ist. Foto. Heiko Weckbrodt

Anmeldestart für Dresdner Industrienacht 2019

13 Betriebe öffnen ihre Werktore Dresden, 19. April 2019. Die nächste „Lange Nacht der Industrie“ steht in Dresden vor der Tür: Am 20. Juni 2019 werden 13 Industriebetriebe und industrienahe Dienstleister aus Dresden und dem Umland ihre Fabriktore für angemeldete Besucher öffnen. Darauf weist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Dresden hin. Die Betriebe wollen über ihre Arbeit informieren und letztlich auch neue Fachkräfte gewinnen. Die beteiligten Unternehmen: Dazu gehören die Softwareschmiede Comarch, die Lackfabrik Novatic, die Essel-Tubenfabrik, die Prüfanlagen-Firma Highvolt, Solarwatt, die Elbeflugzeugwerke, das Verlagshaus DDV. Die f6-Zigarettenfabrik, Micro-Epsilon Optronic und der Chipkarten-Hersteller Plasticard-ZFT aus Dresden sowie Duravit Sanitärporzellan Meißen, FB-Aufzüge Arnsdorf und das Beschichtungsunternehmen Southwall in Großröhrsdorf. Wo anmelden? Wer sich erfolgreich registriert, kann an zwei jeweils anderthalbstündigen Unternehmensführungen gratis teilnehmen. Für Fragen über Karrierechancen werden Chefs, Meister und Azubis parat stehen. Wer Interesse hat, kann sich ab sofort um solch eine Tour bewerben. Die Platzzahl ist begrenzt. Die Anmeldung ist über langenachtderindustrie.de/regionen/dresden/ möglich. Autor: hw

Zur Industrienacht öffnet auch der Standort Dresden des Berliner Technologie-Unternehmens "First Sensor" seine Reinraum-Schleusen. In Dresden produzieren die Mitarbeiter vor allem Sensoren für Autos und andere Transportsysteme. Foto: First Sensor

Dresdner Industrie öffnet Ihre Werktore

Von Rund 1000 Teilnehmer zur Industrienacht erwartet Dresden, 22. Juni 2017. 20 Dresdner Betriebe öffnen heute zur „Langen Nacht der Industrie“ ihre Werktore für zuvor angemeldete Besucher und geben ihnen Einblicke in ihre Produktion. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Dresden ist der Veranstalter und erwartet rund 1000 Teilnehmer.

Silvia Kretschmar von Plasticard ZFT zeigt den Industrienacht-Besuchern, aus wie vielen Schichten Chipkarten laminiert werden. Foto: Heiko Weckbrodt

Andrang zur Industrienacht Dresden

Chipkarten, Softwareschmieden, Kolbenringe: Über 1000 angemeldete Besucher besichtigten 23 Unternehmen Dresden, 23. Juni 2016. Zwei Dutzend Elektronikfabriken, Software-Schmieden und andere Unternehmen in und um Dresden haben am Donnerstag ihre Werktore für die „5. Lange Nacht der Industrie“ geöffnet – und über 1000 Neugierige folgten bei hochsommerlichen Abendtemperaturen jenseits der 30 Grad dieser Einladung. Sie informierten sich über Karriere- und Ausbildungs-Chancen in Dresdner Betrieben und erlebten hautnah, wie Hochtechnologie entsteht.

Im Biorype-Labor in den ehemaligen Werkstätten Hellerau gilt das Reinraum-Regime. Foto: Heiko Weckbrodt

Dresdner Industrienacht überbucht

Chips und Milch besonders gefragt Dresden, 27. Mai 2014: Wenn 22 Betriebe aus dem Raum Dresden am 24. Juni 2014 zur „Langen Nacht der Industrie“ ihre Werktore öffnen, können viele von ihnen mit großer Resonanz rechnen. Denn schon jetzt sind die verfügbaren 880 Plätze um ein Viertel überbucht. Insgesamt 1100 Interessierte haben sich bisher über das Industrienacht-Internetportal angemeldet, damit wird in vielen Fällen das Los entscheiden müssen.

Mikroelektronik sorgt für Industrie-Renaissance nach Deutschland

Globalfoundries-Manager: Durch Fabrikautomatisierung schwindet Kostenvorteil von Billiglohn-Ländern Die europäische Mikroelektronik sorgt dafür, dass einst nach Fernost abgewanderte Industriezweige wieder nach Deutschland zurückkehren. Das schätzte Globalfoundries-Manager Gerd Teepe während der heutigen „Nacht der Industrie“ in Dresden ein, bei der 18 Unternehmen aus dem Raum Dresden rund 800 Besucher durch ihre Betriebe führten – darunter auch das sächsische Chipwerk von Globalfoundries (GF). Denn der Fortschritt der Halbleitertechnik ermögliche in zunehmendem Maße hochautomatisierte Fabriken, so Teepe, in denen das Argument niedriger Arbeitskosten von Billiglohn-Ländern kaum noch eine Rolle spiele. Ähnlich argumentierte sein Chef Rutger Wijburg, Geschäftsführer von GF Dresden im Interview mit „Oiger“-Redakteur Heiko Weckbrodt: