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Sachsenenergie rechnet 2024 mit Wachstum

Frank Brinkmann. Foto: Sachsenenergie
Frank Brinkmann. Foto: Sachsenenergie

Dresden, 12. Januar 2024. Sachsenenergie hat im Jahr 2023 rund 6,6 Milliarden Euro umgesetzt und rechnet auch für 2024 mit Wachstum. Das hat der regionale Energieversorger heute mitgeteilt. „Wir konnten in einer Krisenumgebung die Strompreise vergleichsweise stabil halten und dadurch die Kundenbasis vergrößern“, erklärte Vorstandsvorsitzender des Frank Brinkmann. „Gleichzeitig erwarten wir für das Jahr 2023 eine Ergebnissteigerung auf über eine viertel Milliarde Euro.“

Die neue Elektrodenheizkesselanlage am Kraftwerk Nossener Brücke in Dresden- Foto. Drewag
Elektrodenheizkesselanlage am Kraftwerk Nossener Brücke in Dresden. Foto. Drewag

Die Investitionsschwerpunkte 2024 sollen Netzausbau, Dekarbonisierung und Telekommunikation sein. Die größte Summe fließt demnach mit rund 200 Millionen Euro in den Ausbau der Stromnetze als Rückgrat der Energiewende. Gut 130 Millionen Euro sind für die Maßnahmen zur Dekarbonisierung und für den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorgesehen. Einen weiteren Investitionsschwerpunkt bildet der flächendeckende Glasfaserausbau, in den SachsenEnergie gut 130 Millionen Euro investieren möchte. In der Landeshauptstadt Dresden beginnt die SachsenEnergie-Tochter Sachsengigabit 2024 mit dem eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau. Insgesamt sollen 2024 etwa 1.500 Kilometer Glasfaserkabel in Sachsen verlegt werden und rund 11.000 neue Anschlüsse entstehen.

Quelle: Sachsenenergie

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger