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Schülerrechenzentrum Dresden startet neue Kurse

Längst lernen Kinder und jugendliche im Schülerrechenzentrum Dresden nicht mehr "nur" Programmierkünste, sondern fuchsen sich auch in elektronik und Roboter ein. Foto: SRZ
Längst lernen Kinder und jugendliche im Schülerrechenzentrum Dresden nicht mehr „nur“ Programmierkünste, sondern fuchsen sich auch in elektronik und Roboter ein. Foto: SRZ

Ambitionierte Mädchen und Jungen können Programmieren, Robotik und Löten lernen

Dresden, 17. Januar 2020. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) stehen noch ganz am Anfang. Diese und verwandte Technologien werden in den kommenden Jahren Wirtschaft und Gesellschaft noch gründlicher umkrempeln als bisher – darüber sind sich die meisten Branchenbeobachter einig. Und das heißt auch: Unternehmen und Staat werden über viele Jahre hinweg viele neue Programmierer, Elektroniker und KI-Spezialisten brauchen. Schüler, die diesen Karriereweg womöglich einschlagen wollen, können sich im „Schülerrechenzentrum“ (SRZ) der TU Dresden ausprobieren. Diese Fördereinrichtung für begabte Mädchen und Jungen startet demnächst wieder Vorbereitungskurse in „Informatik“, „Programmierung“ und „Elektronik“.

Arduino & Co. locken

Teilnehmer können dort zum Beispiel unter fachkundiger Anleitung den kleinen Universalcomputer „Arduino“ zu programmieren, das Einmaleins der Schaltungen lernen, Roboter steuern, die Kunst der Verschlüsselung einüben und dergleichen mehr.

Anmeldungen ab 28. Januar 2020

Mitmachen können Schüler ab der 5. Klasse. Anmeldungen sind telefonisch, persönlich oder über das Online-Formular auf der Internetseite des Schülerrechenzentrums vom 28. bis 30 Januar 2020 von 14 bis 17 Uhr möglich. Das SRZ entstand ab 1983 – unter anderem auf Initiative des DDR-Computerkombinats „Robotron“. Inzwischen gehört es zur TU Dresden. Weitere Anmeldungen und Informationen gibt es hier.

Autor: hw

Quelle: TU Dresden/SRZ

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger