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Quartalsgewinn bei Intel sinkt, Schub durch „Ivy Bridge“ erwartet

Santa Clara, 18.4.2012: Das erste Quartal 2012 verlief für Halbleiter-Marktführer Intel eher mager: Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorquartal um sieben Prozent auf 12,9 Milliarden Dollar (9,9 Mrd. Euro), der Nettogewinn rutschte gar um 19 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar (2,1 Mrd. Euro) ab. Intel-Chef Paul Otellini ist dennoch optimistisch: Demnächst wird der Konzern mit der Auslieferung seiner „Ivy Bridge“ Prozessoren in der neuen 22-Nanometer-Technologie und mit innovativem 3D-Transsistor-Aufbau („Trigate“) beginnen, davon erhofft sich Otellini einen ordentlichen Umsatzschub. Heiko Weckbrodt

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

Heiko Weckbrodt hat Geschichte studiert, arbeitet jetzt in Dresden als Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalist und ist Chefredakteur und Admin des Nachrichtenportals Oiger. Er ist auch auf Facebook, Twitter und Google+ zu finden.

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