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Ingenieure gehören zu den Bestverdienern in Deutschland

Sachsens Hightech-Gründer leiden unter Risikokapital-Lücken. Foto: Heiko Weckbrodt
Foto: Heiko Weckbrodt

Hamburg/Hannover, 25. April 2017. Ingenieure verdienen in Deutschland überdurchschnittlich hohe Gehälter. Das hat das Hamburger Vergleichsportal Gehalt.de aus Anlass der Hannovermesse ermittelt. Demnach kann ein Ingenieur hierzulande mit durchschnittlich 67.681 Euro pro Jahr rechnen – das sind rund 10.000 Euro mehr als vor zehn Jahren. „Die Gehälter für Ingenieure haben sich seit 2007 sehr positiv entwickelt. Der Markt boomt weiterhin und dies wird sich in den nächsten Jahren nicht ändern“, schätzte Gehalt.de-Chef Philip Bierbach ein.

Für den Vergleich hatte das Portal laut eigenen Angaben 204.350 Gehaltsdaten aus den vergangenen 12 Monaten analysiert. Dabei zeigten sich auch deutliche Branchen-Unterschied: Ein auf Mikroelektronik spezialisierter Ingenieur kann demnach in der Bundesrepublik mit einem Jahreseinkommen von 88.972 Euro rechnen. Auf Rang zwei folgt die Telekommunikation mit 82.401 Euro, in der Luftfahrt gibt es 78.773 Euro.

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger

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