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Institut: Metallarbeiter wollen flexibler arbeiten

Mit einer Lego-Fabrik testen die MMS-Techniker Software-Konzepte für die Industrie 4.0 schon heute aus. Foto: Heiko Weckbrodt
Mit einer Lego-Fabrik testen die MMS-Techniker Software-Konzepte für die Industrie 4.0 schon heute aus. Foto: Heiko Weckbrodt

Forscher sehen Chancen durch Digitalisierung und Industrie 4.0

Düsseldorf, 7. Oktober 2016. Die Beschäftigten in der deutschen Metall- und Elektroindustrie sehen in der Digitalisierung der Arbeitswelt und in den Trends zu hochautomatisierten „Industrie 4.0“-Fabriken Chancen, um in Zukunft flexibler und teils auch mehr zu arbeiten. Das hat das arbeitgeber-nahe „Institut für angewandte Arbeitswissenschaft“ (ifaa) in Düsseldorf eingeschätzt und beruft sich dabei auf eine TNS-Emnid-Umfrage unter Arbeitnehmern in Metall- und Elektrobetrieben.

Ifaa-Fachbereichsleiter Sven Hille rechnet durch Digitalisierung und Industrie 4.0 mit „größer werdenden Möglichkeiten, welche die betrieblichen Belange und Bedürfnisse der Beschäftigten gleichermaßen berücksichtigen und unterschiedliche Voll- und Teilzeitmodelle wie Gleitzeit, Home-Office, usw. ermöglichen“.

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger

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