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Telekom stellt den Paket-Butler vor die Tür

So sieht der Paket-Butler aus. Abb.: feldsechs service Gesellschaft
So sieht der Paket-Butler aus. Abb.: feldsechs service Gesellschaft

Mobile Paket-Empfangsstation wird per App geöffnet

Bonn, 10. August 2016. Damit Pakete immer den Empfänger erreichen, hat die Telekom zusammen mit Partnern einen „Paket-Butler“ entwickelt und heute offiziell vorgestellt.

Dabei handelt es sich um eine Art mobile und faltbare Paketannahme-Station. Die stellt der Besitzer vor seine Wohnungstür, wenn er ein Paket erwartet. Ist der Empfänger nicht daheim, steckt der Bote das Paket in den Butler und verschließt ihn. Durch eine integrierte SIM-Karte meldet der Butler dann dem Empfänger, dass ein Paket gekommen ist. Die Code-Nummer, mit der sich der Zieharmonika-ähnliche Butler wieder öffnen lässt, erhält der Nutzer via Smartphone-App. Der Butler ist allerdings nicht ganz billig: Er kostet rund 250 Euro im Telekom-Laden.

Entwickelt hat diese mobile Paket-Station die Telekom gemeinsam mit der „feldsechs service Gesellschaft“ aus Hamburg. Die Mechanik kommt von CooolCase Dresden. hw

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger

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