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Hightech-Exporte steigen – Deutschland bleibt aber Netto-Importeur

Abb.: Bitkom

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Dresden, 20. März 2013: Die Bundesrepublik hat ihre Hightech-Ausfuhren im vergangenen Jahr um 2,1 Prozent auf 30,4 Milliarden Euro gesteigert. Das teilte der Bitkom-Verband heute mit. Der Zuwachs geht vor allem auf Exporte von deutscher Telefon- und Netzwerktechnik sowie Unterhaltungselektronik ins europäische Ausland. Allerdings führt Deutschland unterm Strich mehr Hightech ein als aus – und zwar vor allem aus China.

So legten die Hochtechnologie-Importe der BRD im Jahr 2012 um vier Prozent auf 48,2 Milliarden Euro zu. Der Hightech-Verband „Bitkom“ rückt indes die positiven Signale in den Vordergrund: „Nachdem 2011 noch ein leichter Rückgang um 0,9 Prozent bei den Exporten zu verzeichnen war, ist Hightech made in Germany derzeit ein internationaler Verkaufsschlager“, betonte Präsident Dieter Kempf. hw

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