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Skobbler-Kartendienst tritt gegen „Google Maps“ an

Der Routenplaner im Google-Maps-Konkurrenten "Skobbler Maps" eher noch rudimentär ausgefallen. Abb.: BSF
Der Routenplaner im Google-Maps-Konkurrenten „Skobbler Maps“ eher noch rudimentär ausgefallen. Abb.: BSF

Berlin, 19.7.2012: Das bisher eher als Navi-App-Anbieter bekannte Unternehmen „Skobbler“ tritt nun mit einem eigenen kostenlosen Kartendienst gegen das dominierende „Google Maps“ an. „Skobbler Maps“ beruht nach Firmenangaben „OpenStreetMap“-Projekt, das nach dem Wikipedia-Prinzip arbeitet: Die Nutzer selbst fügen immer neue Geo-Informationen hinzu und aktualisieren sie.

Laut Skobbler ist der neue Kartendienst den Googlern vor allem bei Fußgänger- und Radwegen überlegen, die von den Streetview-Autos des Konkurrenten kaum erfasst werden. Integriert sind auch ein Routenplaner sowie Sonderziele. Der Service ist als Beta-Funktion deklariert, Skobbler kündigte weitere Verbesserungen in naher Zukunft an. hw

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

Heiko Weckbrodt hat Geschichte studiert, arbeitet jetzt in Dresden als Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalist und ist Chefredakteur und Admin des Nachrichtenportals Oiger. Er ist auch auf Facebook, Twitter und Google+ zu finden.

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