Alle Artikel mit dem Schlagwort: Technologie

Connect ec 2019 im Konkresszentrum Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

5400 Besucher zur Premiere von „Connect ec“

Publikumsresonanz auf neue Technologiemesse in Dresden geringer als erwartet, Veranstalter  dennoch zufrieden Dresden, 5. Mai 2019. Etwa 5400 Fachleute und Technikinteressierte haben die neue Dresdner Technologiemesse „Connect ec“ besucht und damit nur etwa halb soviel wie von den Organisatoren von der Weka-Verlagsgruppe im Vorfeld erwartet. Dennoch zog Verlagsleiter Dirk Waasen am Sonntagabend nach Messeschluss ein positives Fazit: „Wir sind sehr zufrieden“, sagte er.

Connect ec 2019 im Konkresszentrum Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

Neue Technologiemesse „Connect ec“ in Dresden ab heute für alle geöffnet

Sonnabend und Sonntag sind Publikumstage mit Schauprogrammen Dresden, 4. Mai 2019. Wer noch nicht so recht weiß, was er oder sie mit dem Wochenende anfangen soll, kann einen Abstecher ins internationale Kongresszentrum am Ostraufer erwägen: Heute und morgen verwandelt sich die neue Technologieschau „Connect ec“ von einer Fachbesucher-Konferenz in eine Publikumsmesse für die ganze Familie.

Blick ins Plastic-Logioc-Labor. Foto: Plastic Logic

Dresdner ePapier-Fabrik darf „Plastic Logic“-Patente weiter nutzen

Sächsisches Werk schließt Lizenzverträge mit abgespaltener Firma „FlexEnable“ Dresden/Cambridge. Die Kunststoffbildschirm-Fabrik von „Plastic Logic“ (PL) in Dresden darf auch nach der Aufspaltung des Unternehmens in eine deutsche Produktionsfirma („Plastic Logic Germany“, Dresden) und ein englisches Entwicklungs-Unternehmen („FlexEnable“, Cambridge) die britischen Technologien und Patente weiter verwenden. „Wir haben exklusive Lizenzverträge, um diese Technologien weiter zu nutzen“, versicherte die Dresdner PL-Sprecherin Rachel Trovarelli.

Azzurro: Wir stehen nicht in Konkurrenz zu Freiberger GaN-Projekt

Dresden, 5.4.2012: Die Dresdner Halbleiter-Firma „Azzurro“, die sich auf mit Gallium-Nitrid (GaN) beschichtete Siliziumscheiben („Wafer“) spezialisiert hat, sieht sich nicht als Konkurrenz zur „Freiberger Compound Materials GmbH“ (FCM), die gemeinsam mit Dresdner TU- und Fraunhofer-Forscher an der Entwicklung reiner GaN-Kristallscheiben arbeitet. Das betonte Azzurro-Manager Alexander Lösing. Die Freiberger Technologie führe zwar zu größere Leistungsdichte, sei aber noch ein ganzes Stück von der Marktreife entfernt und so teuer, dass eine Eroberung von Massenmärkten schwer vorstellbar sei.