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In einer früheren PC-Fabrik in Dresden fertigt Heliatek seine flexiblen organischen Solarzellen bisher in einer Pilotlinie. Hier ist die Verkapselung der empfindlichen Organikkomponenten gegen Außenluft zu sehen. Die 18 Millionen Euro von Quandt & Co. sollen einen Fabrikausbau mitfinanzieren. Foto: Heliatek

BMW-Milliardär Quandt investiert in „Heliatek“ Dresden

AQTON und weitere Finanziers stecken 18 Millionen Euro in Organiksolar-Unternehmen Dresden/ Bad Homburg, 30. September 2014: Nach der Rettung von „Solarwatt“ beteiligt sich der BMW-Milliardär Stefan Quandt nun erneut an einem Dresdner Photovoltaik-Unternehmen. Über seine Beteiligungsgesellschaft „AQTON SE“ aus Bad Homburg investieren er und weitere Partner 18 Millionen Euro in die „Heliatek“-Fabrik für organische Solarzellen, wie die Dresdner Uni-Ausgründung nun mitteilte. Die Kapitalspritze soll dem Technologie-Unternehmen helfen, seine biegsamen und durchsichtigen Organiksolarzellen massenserienreif zu machen und die laufenden Entwicklungskosten zu decken.

Transparentes organisches Solarmodul von Heliatek Dresden. Abb.: Heliatek

Mehr Energieausbeute mit durchsichtigen Organik-Solarzellen

Dresdner Heliatek erreicht mit 7,2 % Rekord-Effizienz Dresden, 25. März 2014: „Heliatek“ aus Dresden hat einen neuen Effizienz-Rekord für seine organischen Solarzellen geschafft: Die neuen Energiesammel-Folien sind nicht nur halbdurchsichtig und können damit zum Beispiel auf Auto-Panoramadächer oder Glasfassaden verwendet werden, sondern wandeln dabei auch 7,2 Prozent der einfallenden Lichtenergie in Strom um, teilte das Unternehmen mit. Dies sei ein neuer Weltrekord.

Unsichtbare Drähte für Organik-Solarzellen: Dresdner Photoniker ausgezeichnet

Dresden, 17.7.2012: Der Förderverein des Fraunhofer-Instituts „UMSICHT“ hat den Dresdner TU-Photoniker Dr. Jan Meiß mit dem „UMSICHT-Wissenschaftspreis 2012“ ausgezeichnet, weil er effizienzsteigernde und durchsichtige Stromdrähte für transparente organische Solarzellen entwickelt hat. Das teilte das Dresdner Organikelektronik-Zentrum „Comedd“ mit.