Alle Artikel mit dem Schlagwort: Schnittstelle

Für Feuerwehrleute im Einsatz wollen die Ingenieure der Hochschule für Technik und Wirtschaft neue Schutzkleidung und Helme entwickeln, mit denen die Kameraden efahren erahnen und auch in verrauchten Gebäuden den Überblick behalten können. Foto: Peter Sebb für die HTW Dresden

Digitaler sechster Sinn für die Cyber-Feuerwehr

HTW Dresden entwickelt Schutzkleidung, mit der Einsatzkräfte die Gefahr erfühlen können. Dresden, 31. Januar 2020. Damit sich Retter besser in brennenden Häusern orientieren können, arbeiten Ingenieure der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden gemeinsam mit Partnern an einer digital aufgewerteten Feuerwehr-Ausrüstung. Das hat das federführende Forschungsinstitut für intelligente technische Systeme (FITS) an der HTW mitgeteilt.

Durch Sensoren erkennt diese Installation, von wo nach wo der Besucher den Sand schaufelt und kehrt. Je nach Berghöhe oder Grabentiefe verändert sich die Farbe der terrageformten Landschaft ins Blaue, Rote oder andere Farben durch eine abgestufte Lichtprojektion. Foto: GSC

Mensch und Maschine auf Augenhöhe

Im „Games Science Center“ in Berlin zeigen Spiele-Designer originelle und neue Verständigungsformen zwischen Spielern und Spiel Berlin, 28. Februar 2016. Ungewöhnliche und faszinierende Interaktionswege zwischen Mensch und Maschine, zwischen Spieler und Computer zeigt das „Games Science Center“ (GSC) in Berlin-Mitte. Die Spiele-Entwickler Cay Kellinghusen und Cyrill Etter haben dieses kleine, aber feine Privatmuseum Ende 2014 gegründet. Über 20 Installationen zeigen dort auf 300 schummrig ausgeleuchteten Quadratmetern, dass Tastatur, Joypad und Kinect erst der Anfang in der Videospielwelt sind.

Drahtlos mit Tempo 3 Gigabit: Dresdner Forscher entwickeln neue Optik-Schnittstelle

Dresden, 28. Oktober 2012: Fraunhofer-Forscher aus Dresden haben den kriechenden Fortschrittsbalken auf Notebooks und Computertelefonen den Kampf angesagt: Mit einer neuen optischen Datenfunktechnik des „Instituts für Photonische Mikrosysteme“ (IPMS) soll es künftig möglich sein, selbst ganze Videos binnen Sekunden drahtlos zu übertragen – mit Geschwindigkeiten bis zu drei Gigabit je Sekunde, also etwa 100 Mal schneller als bisher verfügbare drahtlose Techniken wie WLAN. Zusätzlicher Clou: Über die Lichtverbindung kann auch gleich noch Energie zu anderen Geräten übertragen werden, um diese aufzuladen.